Colitis ulcerosa & Morbus Crohn: Wenn der Darm rebelliert - Wege zurück zur Lebensqualität
Shownotes
In dieser Episode spricht Nathalie Baranauskas über die beiden chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Sie erklärt verständlich, worin sich die Erkrankungen unterscheiden, welche Symptome typisch sind und warum sie für Betroffene oft so belastend sind.
Anschließend zeigt Nathalie, welche ganzheitlichen Wege es neben der klassischen Medizin gibt, um den Darm zu beruhigen, Entzündungen zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Dazu gehören u. a. Mikrobiomanalysen, entzündungshemmende Naturstoffe wie Weihrauch, Myrrhe und Curcumin, Ernährungsempfehlungen, FODMAP-Strategien, Bitterstoffe sowie viele alltagsnahe Tipps.
Eine Episode für alle, die selbst betroffen sind, jemanden unterstützen möchten oder sich ein umfassenderes Verständnis für Darmgesundheit wünschen.
Transkript anzeigen
00:00:02: Vorsicht!
00:00:03: Ansteckende Gesundheit.
00:00:05: Der Podcast von und mit Natalie Baranauskas.
00:00:10: So, wir beginnen heute mit medizinischen Fachbegriffen.
00:00:13: Morbus Kron, komme ich noch mit.
00:00:16: Kulitis Ulcerosa.
00:00:18: Da weiß ich schon gar nicht mehr, was es genau ist.
00:00:21: Das wirst du uns gleich verraten.
00:00:22: Aber ich kann auf alle Fälle schon mal sagen, es hat alles mit dem Darm zu
00:00:25: tun.
00:00:27: Genau, es hat alles mit dem Darm zu tun.
00:00:29: Es hat mit chronischen Darmerkrankungen zu tun.
00:00:33: Genauer gesagt chronisch-entzündliche Erkrankung.
00:00:36: Diese beiden Erkrankungen, Colitis ulzerosa und Morbus crone, werden auch mit CED abgekürzt.
00:00:42: Das steht für chronisch-entzündliche Erkrankung.
00:00:45: Und die betrifft vor allen Dingen die Schleimhaut des Darmes und kann dort eben zur dauerhaften Entzündung und auch Geschwürsbildung.
00:00:52: Das ist eben diese Ulzerosa, diese Ulzeration, sagt man dazu, dass es Geschwürsbildung kommen.
00:00:59: Und die Erkrankungen verlaufen schubweise.
00:01:01: Das heißt, es gibt immer Phasen mit akuten Entzündungsschülben, aber es gibt eben auch Symptomfreizeiten.
00:01:08: Zum Glück, weil sonst wäre das für die Leute noch unerträglich.
00:01:12: Es ist sowieso schon sehr schwierig, damit zu leben.
00:01:16: Zumal diese Erkrankungen auch nicht wirklich heilbar sind, aber eben durch eine gezielte Therapie gut kontrollierbar sind.
00:01:23: Jetzt musst du mir gerade mal helfen.
00:01:25: Wo erkenne ich den Unterschied?
00:01:26: Weil Probleme mit dem Darm haben ja viele.
00:01:30: Wo verläuft denn da die Grenze?
00:01:31: Oder woran merke ich das?
00:01:33: Ja, also es gibt zwischen diesen beiden Erkrankungen, will ich vielleicht erst mal kurz erklären.
00:01:38: Morbus Crohn zum Beispiel.
00:01:40: Also man sagt so, das tritt häufig auf zwischen dem zwanzigsten und vierzigsten Lebensjahr.
00:01:45: Und bei der Erkrankung ist es so... dass es tatsächlich jeden Abschnitt des Verdauungstraktes betreffen kann.
00:01:51: Also wirklich vom Mund bis zum After.
00:01:54: Man sagt es wirklich so.
00:01:55: Also das kann von der Entzündung im Mund bis in alle Abschnitte des Verdauungstraktes kommen, wo es zur Entzündung führen kann.
00:02:03: Und deswegen kann es eben auch zu so einem Diffusenschmerz im gesamten Bauchraum kommen.
00:02:09: Und je nachdem, welcher Darmabschnitt einfach entzündet ist.
00:02:13: Ganz typisch ist bei den Leuten, die unter Mobuskronen leiden, dass die kampfartige Schmerzen haben.
00:02:19: Und das vorwiegend im rechten Unterbauch.
00:02:23: Deswegen im rechten Unterbauch weißt du vielleicht auch, da sagt man immer, vielleicht eine Blindarmentzündung, rechter Unterbauch kennt man so als Blindarm.
00:02:31: So, oh je, oh je, der oder diejenige hat Schmerzen im rechten Unterbau, ist das vielleicht eine Blindarmentzündung.
00:02:37: Das wird da gerne mit verwechselt.
00:02:41: Und benannt ist die Krankheit Morbus Crohn nach dem amerikanischen Arzt Beryl Bernard Crohn.
00:02:48: Der hat in den USA bis in den USA bis in den USA.
00:02:54: Und die Morbus Crohn-Erkrankung an Symptomen haben die meistens wässrigen Durchfall oder Preigenstuhl, aber nicht blutig im Gegensatz zu der Kulitis Ulcerosa.
00:03:05: Das erzähle ich aber gleich noch.
00:03:09: zu Fistelbildung kommen oder Verengungen in verschiedenen Darmabschnitten.
00:03:14: Das heißt, Darmschlingen, die wir im Darm haben, können sich entzünden, fisseln.
00:03:18: Das sind so Verbindungen zwischen Organ und der Haut.
00:03:20: Die können sich an allen möglichen Stellen bilden.
00:03:23: Es kann Verengungen im Darm kommen, was wiederum natürlich zu Schmerzen führt.
00:03:27: Klar, weil dann auch der Nahrungsbrei, sage ich mal, nicht so gut da durch passieren kann.
00:03:34: Deswegen führt es auch häufig zu Verstopfung, weil es eben zu Verengung oder Stenosen, sagt man, auch dazu führen kann.
00:03:41: Und durch diese ganze Entzündlichkeit vom Mund angefangen bis ganz zum Ende des Darmes, kann es eben auch zu Rissen oder Abzessen in der Nahrregion kommen.
00:03:51: Also sehr schmerzhaft und sehr, sehr, sehr unangenehm.
00:03:54: Also krampfartige Schmerzen, habe ich schon gesagt.
00:03:57: Die haben auch oft Gewichtsverlust natürlich, weil sie auch nicht großartig Appetit haben.
00:04:02: Leiden unter Müdigkeit haben dann zusätzlich auch noch oft Probleme mit den Gelenken oder mit der Haut oder sowas.
00:04:10: Also ganz fiese Entzündungen auch häufig.
00:04:13: Ich hatte vorhin gesagt, dass die Schmerzen oft im rechten Unterbauch sind, weil das liegt daran, dass die Entzündung häufig im letzten Abschnitt des Dünndarms, also rechts unten ist.
00:04:24: Also anatomisch liegt es auf der rechten Bauchseite.
00:04:26: Deswegen haben die da oft die Beschwerden oder die Schmerzen.
00:04:29: Wenn diese Leute was essen, werden sie im Grunde danach gleich leider damit bestraft, dass sie dann krampfartige Schmerzen bekommen.
00:04:39: Weil diese ganzen Darmbewegungen, die ja jeder Mensch kennt, nachdem er was gegessen hat, die sind bei denen extrem schmerzhaft mitunter.
00:04:46: Ja, so.
00:04:47: Und jetzt vielleicht mal zur Kulitis Ulzerosa.
00:04:52: Da ist die, also hatte ich vorhin gesagt, das heißt Colitis Ulcerosa, weil diese Geschwürzbildung eben vorhanden ist.
00:04:59: Da ist die genaue Ursache eigentlich bislang noch gar nicht abschließend geklärt für die Colitis Ulcerosa.
00:05:05: Da geht man davon aus, dass es zum Teil eine genetische Veranlagung ist, aber auch eine krankhaft gesteigerte Immunreaktion gegen die eigene Darmflora sein kann.
00:05:16: da spielen aber auch Umweltfaktoren, natürlich die Ernährung, Infektion und auch Stress eine Rolle.
00:05:23: Das heißt, es ist auch eine Autoimmungeschichte, die Immunabwehr reagiert quasi viel gesteuert und greift die eigene Dickdarm-Schleimhaut an, was dann eine Entzündung verursacht.
00:05:33: Das ist auch, die haben auch diese Durchfälle, aber diesen oft Plutik und Schleimhack.
00:05:39: Also auch überhaupt ganz unangenehme Geschichte, auch krampfartige Bauchschmerzen.
00:05:45: eher im linken Unterbauch.
00:05:48: Und zwar deshalb, weil die Entzündung bei dieser Erkrankung typischerweise im Enddarm auftritt und sich auf den absteigenden Dickdarm ausbreitet.
00:05:56: Und der liegt der Enddarm und der absteigende Dickdarm, die liegen eher auf der linken Seite im Bauch.
00:06:01: Also das ist schon mal so ein großer Unterschied.
00:06:03: Der andere Unterschied ist eben, dass es oft blutig ist bei der Kulitis Ulcerosa.
00:06:09: So, die haben ja auch ähnliche unangenehme Sachen wie Mütigkeit, Abgeschlagenheit, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, aber auch diese Geschwüre in allen möglichen Teilen, also auch im Mund zum Beispiel, also auch wieder dieser ganze Verdauungstrakt, der da betroffen sein kann.
00:06:27: Und wenn die ständig diese Darmblutung haben, haben die natürlich auch oft Blutarmut, also Eisenmangel, das ist ein ganz großer Faktor.
00:06:37: Die haben oft Einrisse an der Schleimhaut.
00:06:40: Kommt auch noch dazu.
00:06:41: Gar nicht schön, beides ganz übel.
00:06:44: Vielleicht nochmal kurz zusammenfassend.
00:06:45: Der Morbus Kron geht auf den Gesachtenverdauungs-Trakt.
00:06:49: Die Colitis ist eher im Enddarm oder im Dickdarm, wo sie auftritt.
00:06:56: Entzündungsmuster haben sie praktisch beide.
00:06:59: Durchfall haben auch beide, der eine ist eben eher blutig.
00:07:03: Also ganz üble Sache.
00:07:06: ein Risiko auf jeden Fall auch ist, wenn die Patienten dann noch oder die betroffenen Personen dann noch rauchen.
00:07:13: Das ist auch erhöht dann auch nochmal das Risiko, dass es richtig blöd wird und das kann natürlich auch entarten.
00:07:19: Also ist beides so ein bisschen so eine Präkanze rosa oder kann eine Präkanze rosa sein.
00:07:25: Das heißt, da muss man wirklich den Darm, deswegen habe ich das Eingangs gesagt, durch gezielte Therapie kontrollieren, damit ja man den Ich sag mein Anführungsstrichen bei Laune hält, damit das Ganze nicht entartet.
00:07:39: Es ist echt eine unschöne Podcast-Folge gerade, aber ich wollte das ja auch deshalb sagen oder erzählen, weil ich einfach vielleicht mal den ein oder anderen einfach mal informieren möchte, was man da vielleicht einfach... noch alternativ tun kann.
00:07:55: Lass uns doch mal starten, was man machen kann, weil ich denke, Medikamente wird es genügend geben.
00:07:59: Ja.
00:08:01: Und viele denken wirklich, es gibt nichts anderes und das finde ich so schade.
00:08:05: Was ich ganz, ganz wichtig oder was ganz oben ansteht, bei mir wäre jetzt zum Beispiel so eine Mikrobiomanalyse, dass man wirklich schaut, wie ist denn trotz dieser ganzen Durchfälle, ob jetzt Blutig oder Schleimig oder einfach wässrig.
00:08:20: das Darmikropion beschaffen, weil da kann man ja ansetzen, dass man praktisch trotz alledem, trotz dieser üblen Erkrankung einfach mal schaut, wie ist meine bakterielle Besiedlung im Darm und wie kann ich da unterstützend?
00:08:36: tätig werden.
00:08:37: Und da gibt es auf jeden Fall eine Möglichkeit, dass man das machen kann.
00:08:40: Man kann diese Entzündung ganz gut in den Griff kriegen mit Entzündungshänden Möglichkeiten.
00:08:45: Also es gibt Naturheilkundlich.
00:08:47: Boswellia, das ist zum Beispiel Weihrauchmüre gibt es.
00:08:50: Da gibt es auch Produkte, die die Müre verwenden in ihren, ich sag mal Tabletten oder Kapseln.
00:08:55: Kokumin, also Kokuma, ist da natürlich ganz groß in der entzündungshemmenden Eigenschaft Omega-III-Fettsäure wieder.
00:09:02: Die ist ja sowieso immer oben an.
00:09:04: Natürlich wieder Vitamin D. Man versucht dann natürlich, wenn man weiß, wie das Darm-Mikropium aussieht, eben mit bestimmten alternativen Darmaufbaugeschichten den Darm wieder soweit in den Gang zu kriegen, dass man damit ganz gut leben kann.
00:09:24: Man muss natürlich schauen, dass man alles, was irgendwie noch zusätzlich entzündungsfördernd ist.
00:09:28: Ich habe vorhin kurz Nikotin erwähnt, aber natürlich auch Weizen, wobei die Personen vertragen das ohnehin nicht.
00:09:35: Also Gluten ist da sowieso außen vor, aber alles, was irgendwo entzündungsfördernd ist, also man kann jetzt auch an... Entzündungsfördernde Öle zum Beispiel in der Küche, sagen wir mal Sonnenblumenöl zum Beispiel, Rapsöl oder so, das wären alles die Omega-Sex-Fettsäuren, die sollte man natürlich weitestgehend meiden, weil die wieder zusätzlich das anfeuern können.
00:09:59: Man sollte natürlich jetzt auch mal so alltägliche Sachen Stress reduzieren.
00:10:04: Diese betroffene Leute sollten überhaupt kein Stress ausgesetzt sein, also das kann einem wahrscheinlich auch jeder bestätigen, der das hat.
00:10:13: Ja, viel über autogenes Training oder so progressive Muskelentspannung oder was auch immer den Person gut tut, um Stress reduzieren zu können, sollten sie machen.
00:10:24: Ernährungstherapeutisch sind die ja in der Regel schon ganz gut informiert, weil sonst wird sowieso schwierig.
00:10:30: Entzündungshemmende Ernährung gibt zum Beispiel noch diese Fortmap-Ernährung.
00:10:35: Ich weiß nicht, ob dir das was sagt, Fortmap.
00:10:37: Nee,
00:10:37: das habe ich jetzt noch nicht gehört.
00:10:38: Ja, also das sind auch alles Großbuchstaben, also FOD, MRP, das ist eine Abkürzung und zwar heißt es fermentierbare Oligodie- und Monosacharide und Polyole.
00:10:49: Das sind bestimmte Gruppen von kurzkettigen Kohlenhydraten.
00:10:53: Zuckeralkohol, die im Dünndarm quasi schlecht aufgenommen werden und dann sozusagen weil sie schlecht aufgenommen werden, weiter so unverdaut in den Dickdarm gelangen und werden dann dort von den Darmbakterien fermentiert.
00:11:06: und das führt quasi zur Bildung von Gasen und Wasseransammlung im Darm, also ganz schlecht für diese Leute oder auch für viele andere, die mit Entzündung zu tun haben oder auch Reizdarm oder sowas.
00:11:18: Diese Prozesse mit dieser Gas- und Wasseransammlung, die sich dann ergibt, die führt natürlich zusätzlich, kann man sich hervorstellen, zu Bauchschmerzen, Krämpfen, Durchfall, Blähungen und sowas.
00:11:28: Deswegen gibt es da eine spezielle Foodmap-Diet.
00:11:32: Da sind eben all diese fermentierbaren Kohlenhydrate, sozusagen die werden da reduziert oder gemieden, um den Darm diesbezüglich zu entlasten und diese Beschwerden eben zu lindern.
00:11:43: Also Oligosacheride, weil ich das vorhin gesagt habe, z.B.
00:11:46: in Zwiebeln, Knoblauch oder Weizen enthalten, oder die Sacheride ist Laktose z.B.
00:11:53: oder Monosacheride, z.B.
00:11:56: fruchtzucker, also es ist hauptsächlich in Fructose, fruchtzucker, alle möglichen Fruchtzucker, die man sich nur vorstellen kann.
00:12:03: Und diese Zuckeralkoholepoleole, wie so Bit, Manit oder in Steinobst und zuckerfreien Produkten kommen die auch vor.
00:12:11: Also das heißt, mit dieser FOTMAP-Armenernährung wird quasi eine Phase des ja kompletten Weglassens dieser Lebensmittel erreicht und dann gibt es eben... Wenn man es gut verträgt, wobei ich das schwierig finde bei Menschen, die solche chronische Erkrankungen haben, schrittweise Wiedereinführung.
00:12:29: Also da muss man halt gucken, ob man vielleicht das ein oder andere ab und zu mal essen kann.
00:12:34: Es kommt ja auch darauf an, wie stark ist die Erkrankung ausgeprägt oder in welchem Stadium ist der oder die Person schon.
00:12:40: Also nur mal, dass man das mal gehört hat, kann man sich auch mal beschäftigen, ist ganz spannend, dass es da so eine Möglichkeit gibt.
00:12:47: Und dann kann man aber auch noch... Jetzt noch mal auf so kampfartige Beschwerden oder Blähungen oder so was, auch Appetitlosigkeit, was die ja durchaus haben, die Betroffenen, da könnte man zum Beispiel bei Appetitlosigkeit wieder auch die Lebergut unterstützen, indem man Bitterstoffe zu sich nimmt.
00:13:04: Klar, Blähungen mit Fencheltee, Anis oder Kümmel, so was, wäre eine Möglichkeit.
00:13:10: Und ich hatte ja vorhin erzählt, die Entzündung kann schon im Mund beginnen.
00:13:13: Da kann man natürlich auch Spülungen im Mund mit Salbei einfach machen, zum Beispiel oder Kalendula.
00:13:20: Oder es gibt ja dieses Ölziehen, also dann nennt man Sesamöl zum Beispiel, was man dann einfach mal so zwei Minuten im Mund hin und her spült.
00:13:29: Also wirklich so eine ganze Weile, eine ganze lange Zeit im Mund hin und her spült.
00:13:34: Das macht man morgens nüchtern im besten Falle.
00:13:37: Und dieses Öl sollte man auf keinen Fall runterschlucken, weil das sammelt wirklich sämtliche Giftstoffe im Mund und das sollte man dann auch nicht unbedingt im Waschbecken ausspucken, sondern wirklich dann auch in Tücher und am besten über den Restmüll entsorgen, damit das Öl nicht einfach in unser Wasser gelangt.
00:13:55: So, dann lieber allen Sachen, die ich immer ganz gerne empfehle, viel stilles Wasser trinken.
00:14:01: Wichtig finde ich da noch zu erwähnen, dass man generell kaltes Wasser oder kalte Getränke sowieso eher meiden sollte und während des Essens auch im besten Falle nicht trinktes gilt sowieso, also generell ist es sowieso eine Empfehlung, weil man dann einfach die Nährstoffe aus der Ernährung und auch die Darmpassage, die Bewegung im Darm, die dann einfach von Stotten gehen soll, viel besser.
00:14:26: vorantreiben kann, als wenn der Nahrungsbrei dann so sehr verdünnt ist durch das ganze Wasser oder durch die ganzen Getränke.
00:14:32: Also man sollte eigentlich erst wieder so eine halbe Stunde frühestens nach dem Essen trinken.
00:14:36: Viel grünes Gemüse essen.
00:14:38: Nüsse insofern, die gut verträglich sind.
00:14:41: Gute Öle, wieder diese Omega-III.
00:14:43: Öle zu sich nehmen.
00:14:45: Also gibt es zum Beispiel auch ein Chia-Öl oder ein gutes Algenöl.
00:14:51: Bitterstoffe hatte ich, glaube ich, ja, Bitterstoffe hatte ich schon erwähnt.
00:14:55: Was noch ein ganz guter Tipp ist, sind getrocknete Heidelbären.
00:14:58: Die haben auch so Gerbstoffe, wie wir sie aus dem grünen Tee kennen.
00:15:01: Also keine frischen, aber die getrockneten Heidelbären.
00:15:04: Weil die frischen, die wirken eher abführend und die getrockneten Heidelbären, die kann man eher einsetzen bei Durchfällen.
00:15:09: Also einfach mal so ein paar Bären, so ein Löffel voll Bären, einfach kauen oder einfach ein bisschen mit Wasser ansetzen.
00:15:16: Und dann könnte man die auch gegebenenfalls noch ein bisschen köcheln und durch den Sieb gießen, wie so ein Tee trinken.
00:15:22: oder einfach so kauen.
00:15:25: Und dann natürlich den Damen entsprechend aufbauen.
00:15:27: Das hat ich ja vorhin schon mal kurz erwähnt.
00:15:29: Also das fände ich jetzt super wichtig.
00:15:33: Vorsicht!
00:15:34: Ansteckende Gesundheit.
00:15:36: Der Podcast für ein gesundes Leben von und mit Nathalie Baranauskas.
00:15:41: Die im Podcast dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information.
00:15:47: Sie stellen keine Empfehlung oder Bewertung der Beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden oder Behandlungen dar und ersetzen keinesfalls die Beratung durch Therapeuten.
00:15:57: Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an die Therapeutin oder den Therapeuten ihres Vertrauens.
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