Was der Darm über unsere Gesundheit verrät – Gespräch mit Ingrid Brünner

Shownotes

In diesem ersten Teil des Gesprächs spricht Natalie Baranauskas mit Ingrid Brünner vom Microbiome Center über die faszinierende Welt des Darms und darüber, welche Auswirkungen das Mikrobiom auf die gesamte Gesundheit hat.

Ingrid erklärt verständlich:

wie eine Mikrobiomanalyse abläuft,

warum gute und schlechte Bakterien im Gleichgewicht sein müssen,

welche Rolle Butyratbildner für körperliches und seelisches Wohlbefinden spielen,

wie gezielte Prä- und Probiotika eingesetzt werden,

und weshalb der Darm oft die Ursache für Beschwerden ist, die man zunächst ganz woanders vermutet.

Natalie berichtet zudem aus ihrer Praxis und zeigt, wie ein individuell abgestimmtes Produkt oft wirksamer sein kann als mehrere einzelne Präparate.

Eine Folge voller Aha-Momente rund um ein Thema, das viele betrifft – oft ohne es zu wissen.

https://nathaliebaranauskas.de/

Transkript anzeigen

00:00:02: Vorsicht!

00:00:03: Ansteckende Gesundheit.

00:00:05: Der Podcast von und mit Natalie Baranauskas.

00:00:10: Heute im Podcast wieder mal ein Gast, Natalie.

00:00:14: Und das überlasse ich jetzt erstmal dir die ordentliche Vorstellung.

00:00:18: Ja, hallo, herzlich willkommen, liebe Ingrid.

00:00:21: Ingrid Brünner vom Mikrobiomcenter.

00:00:24: Sie habe ich heute eingeladen, weil wir ein ganz spannendes Thema, wie ich finde, besprechen.

00:00:29: Es geht hauptsächlich um den Darm.

00:00:32: Und alles, was mit dem Darm zu tun hat und letztendlich das, was man tun kann, wenn der Darm oder das Mikrobiom nicht in Ordnung ist, wie man davor gehen kann.

00:00:41: Als ehemaliger Reizdarm-Patient höre ich jetzt ganz genau zu.

00:00:47: Ja, und ich bedanke mich, liebe Natalie, für die Einladung.

00:00:51: Ich bin Ingrid Brünner, ich bin für die wissenschaftliche... Betreuung von meinen lieben Kunden zuständig.

00:01:01: Das sind hauptsächlich Heilpraktiker und Ärzte.

00:01:04: Und mit denen erkunde ich unsere kostenlose Plattform, die aus insgesamt sechstausend Studien, Evidence-Based, die optimale Rezeptur für den jeweiligen Patienten raussucht.

00:01:22: Ja, und somit starten

00:01:25: wir.

00:01:25: Jetzt bin ich schon mal ganz neugierig.

00:01:27: Plattform, was bedeutet das?

00:01:29: Und das hört sich für mich sehr komplex an, wenn man schon eine Plattform gemeinsam erkunden muss.

00:01:34: Das heißt, man braucht jemanden, der einen an die Hand nimmt.

00:01:38: Ja, also ich glaube, die heutige Generation braucht wahrscheinlich niemand.

00:01:44: Die Generation von uns braucht vielleicht doch jemand.

00:01:48: Also ich brauchte auf jeden Fall jemand, der mir eben den Input gegeben hat, wie das Ganze funktioniert.

00:01:57: Und was natürlich auch bei so ausgerechneten Rezepturen eben immer im Vordergrund ist, ist immer natürlich die Einordnung, wie man das richtig macht.

00:02:11: Aber tatsächlich ist es eben gar nicht so schwierig.

00:02:14: Also Natalie hat das erfolgreich schon praktiziert.

00:02:19: Also von daher kann es nicht so schwer sein, oder?

00:02:22: Ja, es ist tatsächlich ziemlich übersichtlich, weil man mal verstanden hat, um was es eigentlich geht.

00:02:28: Und ich denke, das Wichtigste ist einfach zu verstehen, wie der Darm funktioniert oder für was der Darm alles wichtig ist.

00:02:35: Und wenn man das mal erkannt hat und auch in der Praxis immer wieder mal beobachtet, dann ist einem ganz klar, worauf man achten muss.

00:02:43: Und letztendlich muss man ja auch die Patienten oder den Patienten, die Patienten darauf vorbereiten, mal so den Hinweis zu geben, dass vielleicht mit dem Darm was nicht stimmt.

00:02:51: Bei mir ist das ja ganz häufig der Fall in der Praxis, dass ich das beobachte.

00:02:55: allein durch meine Themen, die ich einfach hier so durcharbeite mit den Patienten.

00:03:00: Und dann kann ich eben sagen, ja, also es gibt da eine Möglichkeit, erst mal über ein bestimmtes Labor diese Mikropiomanalyse durchzuführen.

00:03:10: Und darauf basieren können wir dann eben sehen, also beziehungsweise wenn wir das Ergebnis haben, können wir dann sehen, wo was im Argen ist, wo wir unterstützen müssen.

00:03:17: Und ganz individuell können wir dann eben über diese tolle Plattform einfach eine individualisierte Rezeptur erstellen lassen.

00:03:26: Das ist ziemlich toll, weil der Patient oder die Patientin nur ein einziges Produkt hat, hingegen von herkömmlichen Alternativen und Anführungsstrichen.

00:03:36: Es sind für mich schon fast gar keine Alternativen mehr.

00:03:39: Da habe ich immer einfach ein Probiotika.

00:03:42: Ich habe vielleicht was für die Schleimhaut und vielleicht kann ich noch diesen oder jeden Mikronährstoff dazu packen.

00:03:47: Diese Mikronährstoffe pack ich ohnehin noch dazu.

00:03:50: Das hat jetzt damit erst mal gar nichts zu tun für meine.

00:03:53: Also es meinen Erachten einfach.

00:03:55: Und dieses komplexe, tolle, insgesamt Produkt sozusagen, das ist eben das Schöne, dass ich das so individualisiert herstellen lassen kann von einer speziellen Apotheke, die eben mit dieser Plattform zusammenarbeitet, kann man ja so sagen, Ingrid, oder?

00:04:11: Ja,

00:04:11: ja, ja.

00:04:11: Genau.

00:04:12: Und dann kann ich da eben auch dieses Produkt erst mal beim Patienten langsam einschleichen, wie man so schön sagt, und schauen, wie er oder sie das verträgt.

00:04:22: Und da erst mal beruhigend umgehen, je nach Problematik eben auch.

00:04:25: Und dann kann man da langsam steigern.

00:04:28: Und man muss nicht drei oder vier Produkte hernehmen.

00:04:30: Und dies zu jener Uhrzeit und dies zu jener Uhrzeit.

00:04:33: Sondern man hat irgendwie so eine Produkt.

00:04:35: Und ich habe da bisher schon ganz gute Erfahrungen gemacht.

00:04:38: Bin ja noch nicht jetzt so ein Riesenalterhase auf dem Gebiet.

00:04:41: Aber was so die Darngeschichten angeht, das macht ja durchaus schon einige Zeit.

00:04:45: Und ich bin da total gegeistert von.

00:04:47: Ich finde das ganz vielfältig und schön, wie das gemacht wird.

00:04:51: Lass uns da mal so einsteigen, weil du hast gerade so was gesagt, wie das mit dem Darm hier und da was im Agen liegt.

00:04:57: Also ich bin ja relativ, bin irgendwann offen mit diesem Reizdarm umgegangen.

00:05:01: Und wenn du das mal so einem Tisch erzählst, wo dann zehn Leute sitzen, dann gehen mindestens an acht die Hände hoch, die die gleichen Probleme haben.

00:05:08: Also ich würde sagen, es ist eher ein Massenphänomen.

00:05:11: Und das Verrückte ist, man kann damit ja verdammt gut leben.

00:05:15: Man merkt erst, wie blöd es ist, wenn es weg ist.

00:05:19: Ja.

00:05:20: Wie gut es einem dann geht.

00:05:23: Weil es

00:05:23: ist tatsächlich dieses Ziehen und so was, kann ich dir jetzt aus eigener Erfahrung sagen, ich habe da fünfzehn Jahre relativ gut mitgelebt.

00:05:30: Du merkst, du hast das Aha-Erlebnis eigentlich erst, wenn es weg ist, sondern denkst du, boah, was habe ich mir eigentlich angetan.

00:05:36: Und deswegen glaube ich immer, wenn irgendwie was zieht oder was zieht, lohnt es sich, in den Darm zu schauen.

00:05:43: Und damit wir mal so das ganzheitliche hinkriegen, das heißt, der erste Blick ist dann wirklich zu gucken, was es im Darm los ist.

00:05:50: Richtig, also das ist ja mass eine.

00:05:52: Wenn die Betroffenen schon einen Zwicken merken, viele wissen ja gar nicht, wenn sie diese oder jene Erkrankung haben, dass die mit dem Darm was zu tun hat.

00:06:00: Also wenn mir zum Beispiel, geht es ja ganz häufig um die Hormone und wenn ich dann sage, das ist aber irgendwie komisch, dass es bei ihnen so gar nicht anschlägt, dann könnte es sein, dass es irgendwas mit dem Darm zu tun hat.

00:06:09: Und dann gucken sie einen erst mal an und denken, ja, wieso denn mit dem Darm?

00:06:12: Ich bin doch wegen der Hormone hier.

00:06:14: Aber das ist halt wieder dieses komplexe System und so das Körper, das eben Nur wenn der Damenordnung ist, der Körper zum Beispiel auch im Stande ist, hormonevernünftig bilden zu können.

00:06:25: Und das wissen ja viele nicht.

00:06:26: Also wenn es jetzt schon zwickt, dann sag ich mal, ist das ja schon ein guter Hinweis.

00:06:30: Dann kann man sagen, jo, ich hab auf jeden Fall wahrscheinlich was am Darm.

00:06:34: Aber es gibt ja durchaus Erkrankungen, wo das nicht so ganz klar ist.

00:06:37: Und da ist super spannend.

00:06:39: Ich wollte grad sagen, es zwickt ja auch nicht so eindeutig.

00:06:41: Das muss ich ja sagen.

00:06:43: Da muss dir auch ein bisschen Profi werden.

00:06:47: Aber lasst uns mal, das Erste ist dann die Stuhlprobe oder was ist der Weg, um zu gucken, was los ist?

00:06:53: Genau, also nach der Besprechung, man sucht eben aus, in welchem Umfang man diese Mikrobiomanalyse macht.

00:06:59: Also da gibt es ja natürlich auch noch zusätzliche Marker, die man kontrollieren kann.

00:07:04: Also ich sag jetzt mal... Zum Beispiel könnte man auch die Parasiten noch mit anschauen, wenn man den Verdacht hat, dass irgendwie Parasiten mit im Spiel sind.

00:07:11: Das ist ja jetzt nicht so das Gewöhnliche.

00:07:14: Normalerweise macht man diese Mikrobiomanalyse.

00:07:16: Da gibt es eben auch drei verschiedene Größen.

00:07:20: wie weit sich das ausweiten lässt.

00:07:21: Und dann kann man natürlich auch noch Entzündungsmarker anschauen.

00:07:24: Also, dass man einfach mal sieht, wie ist die Schleimhaut im Darm beschaffen.

00:07:28: Ja, liegt da schon eine Entzündung vor.

00:07:29: Verträgt der oder diejenige vielleicht auch irgendwelche Nahrungsmittel nicht.

00:07:33: Das kann man dann auch schon mal ganz gut ausschließen.

00:07:35: Gluten und Verträglichkeiten zum Beispiel.

00:07:37: Also, man kann so vieles machen, ja.

00:07:39: Und das ist ja erst mal die Besprechung.

00:07:43: Was wähle ich jetzt aus?

00:07:45: geeignet.

00:07:45: Natürlich muss man beim ein oder anderen vielleicht auch ein bisschen noch den Geldbeutel mitbeachten.

00:07:49: Ja, das ist Versteche auch.

00:07:51: Aber dann würde ich immer die Prioritäten einfach setzen.

00:07:53: Das ist jetzt am wichtigsten.

00:07:55: Was muss unbedingt meiner Meinung nach gemacht werden und dann besprechen wir das gemeinsam.

00:07:58: Dann kriegt der Patient sein Päckchen mit nach Hause, kriegt erklärt, wie er den Test durchzuführen hat.

00:08:03: Und dann schickt er das selbstständig ans Labor.

00:08:06: und dann dauert das ja, ich sag mal so zwölf bis vierzehn Tage.

00:08:09: Eher vierzehn.

00:08:10: bis ein Ergebnis da ist.

00:08:12: und dann sage ich eben, ich werde mich wieder bei ihm melden und bespreche aber schon im Voraus, sozusagen, wenn wir schon die Vorgehensweise besprechen, spreche ich natürlich schon die Möglichkeit an von diesem Mikrobiomcenter und dass wir für eine Möglichkeit haben und natürlich auch die Kosten.

00:08:26: Es ist ja auch wichtig, dass der Patient oder die Patientin weiß, was da in etwa auf ihn zukommt.

00:08:31: Dann lass uns das doch jetzt mal... Unter dem Blickwinkel, Geld spielt keine Rolle durchspielen.

00:08:37: Dass man einfach wirklich sagt, wir legen jetzt einfach mal alles, was möglich ist auf den Tisch.

00:08:41: Das heißt, wir haben jetzt die Probe, es kommt ein Ergebnis im Labor raus.

00:08:44: Was tut ihr jetzt miteinander?

00:08:47: Genau, Ergebnis kommt raus.

00:08:49: Dann kann ich schauen, inwieweit ich das schon alleine lösen kann, anfangs strichen.

00:08:53: Oder ob ich Hilfe noch von der Ingrid benötige, zum Beispiel, da habe ich eine tolle Unterstützung, dass man dann auch sich gemeinsam nochmal kurz schließen kann dieses Unionis.

00:09:01: ist vielleicht sinnvoll, damit einzubeziehen.

00:09:04: Und dann erstelle ich quasi die Rezeptur, die in der Apotheke hergestellt wird für den jeweiligen Patienten.

00:09:10: Der Patient bekommt eine Information, also bekommt eine E-Mail, dass er bitte seine Symptomatik noch mit anfügen kann.

00:09:18: Das heißt, er kriegt quasi wie so eine... Ich nenne es jetzt mal multiple choice Frageburgen, damit man sich das ein bisschen vorstellen kann.

00:09:25: Da ist der Befund schon einsortiert, sozusagen hochgeladen.

00:09:29: Der betroffene Patient kann eben noch seine Symptomatik mit einfügen.

00:09:33: Ja, wie du jetzt sagst, hier zwickts und zwackts.

00:09:35: Also zum Beispiel habe ich Bauchschmerzen, habe ich Pflegungen, sind jetzt alles Beispiele, habe ich immer nach bestimmten Lebensmitteln irgendwelche Problematiken und, und, und.

00:09:45: Also es gibt dann eine vielfältige Auswahl.

00:09:47: Und wenn das gemacht ist, bekomme ich wieder die Rückinfo vom System sozusagen, dass der Patient seine Daten eingepflegt hat.

00:09:54: Und dann kann ich sozusagen das Rezept erstellen lassen.

00:09:58: der Patient bekommt wieder eine Aufforderung, dieses Rezept wurde für sie erstellt, bis das wird es eben anerkannt, also dann wird es bezahlt und in dem Falle dann eben ihm nach ein paar Tagen zugeschickt oder ihr.

00:10:11: Ingrid, ich glaube, wir haben mit Natalie eine Musterschül-Level, ne?

00:10:14: Ja, das ist sehr schön.

00:10:16: Das finde ich jetzt auch sehr, sehr aufreulich und mein Herz erwormt.

00:10:20: Das ist unglaublich.

00:10:21: Vielen Dank.

00:10:22: Entsich mal einen richtig schönen Beitrag.

00:10:26: Ein Muster, eine Muster-Schülis.

00:10:29: Deswegen frage ich jetzt mal naiv rein, wenn jetzt jemand tatsächlich, weil er vielleicht keine Ahnung, eine andere Diagnostik sonst macht und irgendeine Hilfe braucht.

00:10:38: Was für eine Hilfestellung könnt ihr geben?

00:10:40: Also normalerweise ist es so, dass ich bei den meisten Kunden, die eben zu mir kommen, erstmal erklären muss, wie man den Bildschirm teilt.

00:10:51: Also da fängt es schon eigentlich mal mit den normalen Sachen an und ich natürlich als Systemadministrator eigentlich so ein bisschen fungieren muss.

00:11:02: und erstmal also die Grundsätze erklären.

00:11:05: Und da bin ich tatsächlich schon ziemlich klein laut geworden.

00:11:08: Am Anfang habe ich gedacht, naja, ich muss da hochgeistig einsteigen mit irgendwelchen doch sehr umfangreichen Mikrobiomanalösen und alles möglich.

00:11:19: Ich bin tatsächlich in der Zwischenzeit froh, wenn jemand selbstständig den Bild schon teilen kann und dann natürlich auch noch den Mikrobiomefund lesen.

00:11:30: Das ist... Das ist die nächste Kunst.

00:11:33: Was ist die Kunst dabei?

00:11:35: Auf was muss man achten?

00:11:36: Oh, das ist natürlich, es sind siebzig verschiedene Bakterienarten.

00:11:42: die da ganz genau explizit eben auseinandergenommen werden.

00:11:47: Und je nachdem, wenn man diesen befund und diese Konstellationen, welche Bakterien zum Beispiel, nehmen wir jetzt gerade mal ein Beispiel, die Botyratbildner.

00:12:01: Das sind so die Klassiker.

00:12:03: Die Botyratbildner sind unglaublich wichtig für Prävention, auch für geistliche Gesundheit.

00:12:10: Und wenn die und auch natürlich auch Depressionen, wenn die verrückt sind, sag ich mal, also in die zu wenig sind, dann sieht man ganz klar auch beim Patienten, bei Nachfragen, dass es da schon tatsächlich längere Zeit etwas im Argen liegt.

00:12:30: Und noch spannender, und das fanden wir jetzt erst die letzten Jahre raus, sieht man das bei Kindern, die Autismus haben.

00:12:40: Die haben eigentlich so gut wie keine Botyratbildner.

00:12:43: Und wenn man da tatsächlich mit dem richtigen Rezept agiert, kann man tatsächlich das Kind zum Beispiel was nicht sprechen kann zum Sprechen bringen.

00:12:54: Also das ist unglaublich, wie vernetzt das Thema Gehirn und Daum ist.

00:13:00: Also Godbrain Access sagt man auch immer, sehr, sehr interessantes Feld.

00:13:08: Und da kann man tatsächlich mit dem richtigen Lesen vom Patienten wunder bewirken.

00:13:16: Jetzt komme ich mit halb Wissen aus meiner Geschichte.

00:13:20: Das heißt, in der Regel kommt ja bei so einem Ergebnis eine Besiedlung hervor, die ... Wie du schon sagst, irgendwas fehlt, irgendwas geht gar nicht.

00:13:29: oder es gibt auch Sachen, die gar nicht da sein sollen.

00:13:31: Und so ähnlich war es ja bei mir.

00:13:32: Da war halt von dem, was da sein soll zu wenig und von dem, was am besten gar nicht da ist, war zu viel.

00:13:38: Und das heißt, darum dieses Gleichgewicht muss wieder hergestellt werden.

00:13:42: Genau.

00:13:43: Also es gibt im Prinzip die normalen Guten.

00:13:47: Ich sage es mal in einfacher Sprache, damit man es auch am besten versteht.

00:13:53: Also es gibt gute Bakterien und schlechte Bakterien und die schlechten Bakterien, die machen dann auch Gärungszustände und bilden Gifte, bilden Metabolite, die letztendlich das ganze System negativ beeinflussen können und auch den pH-Wert so verändern, dass die gesunden Bakterien, die guten Bakterien gar nicht mehr richtig wachsen.

00:14:16: können.

00:14:16: Wenn man da mit einer gezielten Intervention und tatsächlich Sinprä und Probiotika da eigentlich eine Intervention, um dem Gesunden eine Chance zu geben und den schlechten Bakterien das Milieu einfach möglichst unangenehm zu bereiten.

00:14:36: Da hab ich noch eine Frage stellen, Nasserli, dann darfst du auch wieder.

00:14:39: Ja, sehr gut.

00:14:43: Ich habe gelernt, wenn ich Probiotika einnehme, dass es tatsächlich erst mal gar nicht diese Fehlbesiedlung oder so was erst mal verändert, sondern es geht einfach darum, dass ich selbst wieder in die Kraft komme, diese Sachen bilden zu können.

00:14:55: Ist das korrekt?

00:14:57: Ja, auch sicher.

00:15:00: So könnte man es auch ausdrücken.

00:15:01: Aber durch ... Also es gibt ... bei uns tatsächlich Bakterien, die die patogenen Keime, also die schlechten Bakterien direkt angreifen.

00:15:13: Also wir haben tatsächlich so kleine Ninja-Kämpfer mit im Portfolio, die letztendlich direkt ebenst den bösen Bakterien ungemütlich machen und sie auch eben rausschubsen aus dem System.

00:15:28: Gleichzeitig haben wir aber auch Trojanische Pferde, also jetzt zum Beispiel das Sachermyzis.

00:15:35: das ist eigentlich ein Hefe-Pilz und dieser Hefe-Pilz übersteigt eben größenmäßig ein Vielfaches die normalen Bakterien und dieser Sache Mützi-Spolardi stellt sich eigentlich so ein bisschen als Trojanisches Pferd im Darm dar und die Patogenen Keime denken, ah, das ist die Schleimhaut, da nasche ich jetzt mal ein bisschen vom Schleim und von den ganzen.

00:16:04: Nährstoffen und dann kleben sie sich an und in diesen Moment sind sie verloren, weil der war all der Sache.

00:16:11: Motsis Boladi hat die Möglichkeit, sie richtig einzuspinnen und ausscheidungsfähig zu machen.

00:16:19: Und das ist die Besonderheit von den einzelnen Keimen, dass die tatsächlich richtig spezifische Aufgaben haben.

00:16:28: Und und das macht man sich natürlich auch mit der neuesten Forschung.

00:16:33: vom Mikropium sehr zu nutze.

00:16:35: Mehr zu diesem Thema gibt es nächste Woche hier im Podcast.

00:16:40: Vorsicht!

00:16:41: Ansteckende Gesundheit.

00:16:43: Der Podcast für ein gesundes Leben von und mit Natalie Baranauskas.

00:16:48: Die im Podcast dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information.

00:16:54: Sie stellen keine Empfehlung oder Bewertung der Beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden oder Behandlungen dar und ersetzen keinesfalls die Beratung durch Therapeuten.

00:17:04: Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an die Therapeutin oder den Therapeuten ihres Vertrauens.

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