Gesund und fit im besten Alter: 15 Minuten für mehr Energie

Shownotes

Mehr Energie im Alltag – und das ohne radikale Veränderungen? In dieser Folge von „Vorsicht, ansteckende Gesundheit“ geht es darum, wie du mit kleinen, alltagstauglichen Routinen neue Kraft gewinnst und langfristig gesund bleibst.

Wir sprechen darüber,

warum Energie kein Zufall ist

welche Rolle Morgenroutine, Bewegung und Ernährung spielen

weshalb 15 Minuten am Tag bereits einen spürbaren Unterschied machen können

wie Esspausen, ausreichend Trinken und guter Schlaf deine Energie nachhaltig steigern

Diese Episode richtet sich an alle, die sich oft müde, erschöpft oder „irgendwie nicht ganz in ihrer Kraft“ fühlen – und sich einfache, realistische Impulse für ein gesundes Leben wünschen.

🎧 Praktisch, motivierend und sofort umsetzbar – für mehr Energie, Klarheit und Wohlbefinden im Alltag.

https://nathaliebaranauskas.de/

Transkript anzeigen

00:00:02:

00:00:11: Gesund und fit im besten Alter, fünfzehn Minuten für mehr Energie.

00:00:15: Das ist das Thema der heutigen Podcast-Episode.

00:00:18: Und wir haben schon im Vorfeld festgelegt, was das beste Alter ist, ne?

00:00:22: Ja,

00:00:22: also unser Alter haben wir gerade so gesagt.

00:00:25: Wir sagen mal so, grob zwischen vierzig und sechzig Jahren ist das beste Alter.

00:00:30: Ja, dann, wenn man so angeblich mehr Zeit hat, weil die Kinder sind aus dem Haus, sind groß und man kann sich mehr so ein bisschen um sich kümmern.

00:00:38: Aber ja, es fällt an mir ständig was Neues ein.

00:00:40: Also ich habe jetzt nicht wirklich mehr Zeit, aber ich finde, das Alter ist ganz gut.

00:00:45: Okay, und dann kommen wir zu dem Punkt Energie.

00:00:47: Das ist nämlich genau das, was wir brauchen.

00:00:49: Wenn du Dinge machen willst, wenn du Zeit hast, dann möchtest du ja auch in deiner Energie stehen.

00:00:54: Ja, und es ist nun mal so, dass ab vierzig etwa einfach der Stoffwechsel ein bisschen lahmer wird und vor allen Dingen die Frauen eher so über Gewichtszunahme klagen und viele bei mir auch in der Praxis einfach sagen, dass sie nicht mehr so viel Energie haben.

00:01:10: Also... Die Energiebedürfnisse verändern sich natürlich auch, aber die Energie lässt auch häufig leider nach.

00:01:17: Und da sind natürlich viele Themen, die daran Schuld haben, wenn man mal so sagen will.

00:01:22: Also es ist natürlich zum einen der Hormonhaushalt, der sich verändert, bei den Frauen eben durch die Menopause, aber auch die Männer mit ihrem nachlassenden Testosteronspiegel.

00:01:30: Das wirkt sich alles auf Stimmung, auf Schlaf und natürlich auch auf die... Knochen stärker, also wir haben öfter mal mit Osteoperose schon zu tun.

00:01:39: Die Muskelmasse nimmt ab, also lauter so Sachen, die nicht so schön sind und damit natürlich auch Risiko für andere chronische Erkrankungen, Herzkreislaufgeschichten, diese unschönen Sachen wie Atrose, Diabetes, Bluthochdruck und so, das kommt dann eher in diesem Alter vor.

00:01:56: Podcast Thema ist ja die Energie und das heißt jetzt haben wir gerade eine lange Aufzählung von Dingen, die in diesem Alter, sag ich mal zunehmend vielleicht da sind und Das wollen wir ja aber nicht.

00:02:06: Das heißt, wir sorgen für mehr Energie und gleichzeitig auch dafür, dass diese Krankheiten nicht kommen, oder?

00:02:11: Richtig, da ist halt wieder so eher das Thema Vorbeugen.

00:02:14: Dass es erst gar nicht dazu kommt, das ist natürlich so, weil einfach diese Phase schon eher so geprägt ist von mehr beruflicher Anspannung oder auch familiärer Belastung, je nachdem, weil man vielleicht dann schon wieder an Pflege von Angehörigen oder sowas denken kann.

00:02:30: Oder es ist einfach viel Stress im Beruf oder sowas vorhanden.

00:02:34: Und dadurch kann es natürlich auch eher zu Energielosigkeit und Erschöpfung kommen.

00:02:38: Aber mit so ein paar wichtigen und vielleicht auch kurzen Maßnahmen kann man schon aktiv und kraftvoll dagegen steuern, würde ich mal so sagen.

00:02:48: Und du hast schon einen ganz guten Punkt gemacht, denn du sorgst dich nicht vor, sondern du beugst vor.

00:02:53: Ja, wir beugen vor.

00:02:54: Wir beugen immer vor, weil das ist viel besser.

00:02:56: Ein tolles Wort.

00:02:57: Ich habe es lange nicht mehr gehört und nehme das auch wieder aktiv in meinen Wortschatz auf, weil es ist deutlich besser als diese bekannte Vorsorge, sondern wir beugen vor.

00:03:06: Wir beugen vor, ja.

00:03:07: Und dann, ich steig da direkt mal so ins Thema ein.

00:03:10: Einfach, ich habe mir gedacht, wir gehen mal vielleicht einfach durch so ein... Alltag einfach mal in Gedanken, dass man mal sagt, was kann ich denn so tun?

00:03:18: Man weiß ja, vieles weiß man ja, man soll sich bewegen, man soll gesund ernähren, aber was kann man jetzt explizit tun?

00:03:24: Man kann zum Beispiel, das gebe ich auch vielen Patienten und Patientinnen an die Hand, morgens, wenn sie aufwachen, doch erst mal ein Glas warmes Wasser trinken, also ich sage immer so warm wie möglich, das ist oder ich sage gern auch ein Tee ohne Tee, also dass man sich praktisch ein Teewasser herstellt, aber kein Tee rein gibt, sondern einfach ein warmes Wasser trinkt und da gerne auch frische Zitrone reinpresst.

00:03:45: Am liebsten natürlich eine ungespritzte Bio-Zitrone.

00:03:48: Das regt einfach den Stoffwechsel an und hilft dem Körper auch zu entgiften.

00:03:52: Gerade über Nacht setzt sich ja das ganze Gift auch gerne im Körper ab und dann kann man den Stoffwechsel morgens schön ankurbeln und den Tag einfach mal mit so einem heißen Wasser... Ja, dann kann man natürlich dem inneren Schweinehund entgegenwirken, indem man auch schon mal ein bisschen an Bewegung denkt, vielleicht auch einfach ein paar leichte Dehnübungen.

00:04:10: Ich würde das immer anpassen, dem jeweiligen Menschen natürlich.

00:04:14: Der eine kann sich viel mehr bewegen und mehr Sport machen und der andere, der sagt, oh, ich habe überall Schmerzen, dann kann man natürlich nicht sagen, ja, dann gehst du jetzt mal eine halbe Stunde joggen.

00:04:22: Also dann würde ich sagen, leichte Dehnübungen machen.

00:04:25: Vielleicht auch mal eine Meditation einbauen, Rad fahren, schwimmen, was eben geht und was dem angepasst ist.

00:04:32: Auch ein schnelles Gehen morgens durch die frische Luft ist eine wunderbare Sache, die man machen kann, um die Muskulatur zu lockern und auch einfach die Durchblutung mal zu fördern und den ganzen Körper mal in Gang zu bringen.

00:04:43: Was viele nicht machen, schließt mich da auch gar nicht aus, dass man mal bewusst tief und langsam ein und ausatmet.

00:04:49: Also auch mal selbst, wenn man schon morgens wach wird und denkt, oh, ABCD, was muss ich heute alles erledigen?

00:04:55: Einfach mal das Nervensystem erstmal beruhigen, mal ein bisschen mentale Klarheit reinkriegen und mal tiefbewussteinen ausatmen und dann mal so einen Schritt nach dem anderen, also nicht gleich alles auf sich einprasseln lassen, vielleicht ja mit einem gewissen Ritual sozusagen dem ganzen Begegnenden.

00:05:14: Also wenn wir jetzt mal über das Frühstück nachdenken, viele trinken ja gerade hier zu Lande gerne morgens als erstes ein Kaffee und da rate ich immer von ab, weil ich immer sage, das bekommt dem Körper nicht gut und vor allen Dingen auch unser Nebennieren nicht gut, weil wir damit im Grunde noch eine Nebennierenerschöpfung oder vielleicht einfach eine Nebennieren-Schwäche noch... provozieren, weil der Körper, wenn er direkt morgens mit dem Koffein konfrontiert wird, da erst mal einen Riesenpusch kriegt und dann aber geht es wieder steilwerk ab.

00:05:43: Also am besten ist immer, wenn man schon mal so ein, zwei Stunden wach ist und trinkt den Kaffee erst dann, vielleicht erst mal ein ausgewogenes Frühstück zu sich nehmen mit gesunden Fetten und Eiweiß und Ballaststoffen zum Beispiel, einfach als Beispiel ein paar Nüsse.

00:05:58: Bären mischen, vielleicht mit einem Joghurt oder einem Quark oder Skir oder sowas mit einem Protein mischen.

00:06:05: Oder wer lieber was Warmes essen mag, z.B.

00:06:08: einfach ein Ei morgens essen, vielleicht auch mit Gemüse und Rührein mit Gemüse, wer z.B.

00:06:12: auch was, was man gut machen kann.

00:06:14: Zucker, soweit es geht, verzichten.

00:06:16: Das ist immer schlecht, weil Zucker gibt uns so einen schnellen Pieck.

00:06:19: Und dann kommen wir wieder total in einen Tief.

00:06:23: Das ist immer der Ablauf.

00:06:24: Erst mal braucht schnell Zucker, schnell diese Lieferanten, die uns Power geben angeblich.

00:06:29: Und dann geht es aber wieder steil bergab.

00:06:31: Das kennt man auch, dass man nach so einem kolnhydratreichen Essen ziemlich schnell wieder müde und platt ist.

00:06:38: So, und dann kann man eben, je nachdem was einem auch gefällt, es gibt ja verschiedene Ansätze.

00:06:42: Also einfach sich ein Ritual machen, vielleicht noch ein bisschen Meditation, bisschen an der frischen Luft laufen.

00:06:48: Das muss gar nicht viel sein.

00:06:49: Allein zehn Minuten an der frischen Luftstrammes gehen ist schon super gut, um den Kreislauf anzuregen.

00:06:55: Und ja, und dann kann man den richtigen Tag starten und dann auch natürlich von mir aus nach einer Stunde seinen Kaffee genießen.

00:07:03: Das ist ja gar kein Problem.

00:07:04: Bewegung.

00:07:05: Das ist immer noch ganz einfach.

00:07:06: Einfach am besten in den Alltag integrieren.

00:07:08: Es ist relativ einfach.

00:07:10: Ich habe immer Wege, die ich täglich gehe.

00:07:12: Manchmal stellt man das Auto zehn Minuten an einer anderen Stelle ab.

00:07:16: Also, da gibt es so tausend Möglichkeiten, wo man das relativ einfach in den Alltag rein bekommt, ohne dass man auch Stress bekommt.

00:07:22: Genau.

00:07:22: Ja, man nimmt einfach die Treppe statt dem Aufzug.

00:07:25: Man überlegt sich, dass man ruhig auch mal die Treppe in den ersten Stock macht, um irgendwas zu holen oder dorthin zu bringen.

00:07:31: Ich sage immer, das ist das beste Fitnessstudio.

00:07:33: man bei sich zu Hause hat.

00:07:35: Viele scheuen sich und sagen, da muss ich schon wieder da hoch oder da muss ich schon wieder da runter laufen.

00:07:39: Ja, aber wenn man sich daran gewöhnt, macht einem das überhaupt nichts aus.

00:07:43: Das kann man ruhig mal machen.

00:07:44: Man kann auch einfach mal ein paar Wand-Liegestütze machen, wenn man keine normalen Liegestütze schafft.

00:07:50: Man kann ein paar Kniebeugen machen.

00:07:52: Ja, also es gibt so viele Möglichkeiten.

00:07:54: Man muss es einfach nur integrieren und das mal kontinuierlich durchziehen.

00:07:59: Und was auch immer ein guter Ratschlag ist, finde ich, dass da sagen auch viele zu mir, ach, das ist ja so einfach.

00:08:04: Ich habe das jetzt mal probiert und ich habe mich da auch mittlerweile dran gewöhnt.

00:08:07: Und zwar, dass man zwischen den Einzelmalzeiten auch mal wirklich vier Stunden Zeit vergehen lässt.

00:08:12: Also nicht so dieses typische Snacken zwischendurch, dann esse ich das nochmal, dann tricke ich hier nochmal schnell eine Apfelschorle und solche Sachen.

00:08:19: Das ist alles was.

00:08:20: was den Blutzucker auch total hoch jubelt.

00:08:22: Also ich empfehle das immer in der Praxis.

00:08:24: Lassen Sie doch bitte jetzt vier Stunden Zeit zwischen den einzelnen Mahlzeiten.

00:08:28: Und dann geht es den Leuten auch viel besser.

00:08:29: Und nach schon nach einer Woche haben die sich theoretisch und auch praktisch dran gewöhnt.

00:08:33: Hatt ich gerade wieder letztens jemand, die sagte zu mir, ich habe mich da eigentlich schon voll dran gewöhnt.

00:08:37: Das macht mir jetzt gar nichts mehr aus.

00:08:39: Und falls einem das was ausmacht, dann liegt es ganz häufig daran, dass er nicht ausreichend getrunken haben.

00:08:45: Also das ist immer wieder das A und O ausreichend stilles Wasser zu sich zu nehmen.

00:08:50: Ob jetzt warmes Wasser oder Zimmer warmes Wasser, auf jeden Fall immer ausreichend trinken.

00:08:55: Und zwar über den ganzen Tag.

00:08:57: Und wenn es geht, nicht gerade kurz vor oder nach den Mahlzeiten.

00:09:01: Weil auch das ist wieder eher schlecht, weil dann die Verdauung auch in ihrer Leistung quasi eingeschränkt ist.

00:09:07: Weil die Verdauungsleistung und die ganze Peristaltik im Darm nicht mehr so gut funktioniert, wenn der ganze Bauch voller Wasser ist.

00:09:15: und die ganze Nahrungsmenge nicht so gut durch die Darmpassage gebracht werden kann, weil alles nur noch schwimmt, sage ich jetzt mal so, um sich das vielleicht mal bildlich vorzustellen.

00:09:24: Jetzt haben wir die fünfzehn Minuten hier im Podcast Titel.

00:09:27: Die fünfzehn Minuten beziehen sich wahrscheinlich darauf, dass es der Aufwand ist, den ich täglich bringen muss.

00:09:32: Ja, also ich würde sagen, mit fünfzehn Minuten täglich, wenn ich mir mal so ein Programm für mich zurechtgeschustert habe, sozusagen, reichen da aus.

00:09:40: Also es geht ja darum, das kontinuierlich zu machen und da würde ich sagen, fünfzehn Minuten täglich reichen aus, um mehr Energie herbeizuführen.

00:09:48: Also da zählen ja auch Sachen dazu, die jetzt in dem Sinne keine extra Zeit benötigen.

00:09:53: Zum Beispiel, dass ich einfach sage, ich nehme außerhalb meiner gesunden Ernährung auch wichtige Mikronährstoffe zu mir, also wichtige Fettsäuren, Omega-III-Fettsäuren und natürlich Vitamine vor allen Dingen.

00:10:06: ganz oben Vitamin D und Vitamin C. Vielleicht noch Antioxidantien und auch Magnesium ist wichtig für die Gehirnfunktion.

00:10:13: oder auch wenn man wieder an Erschöpfung denkt, da ist Magnesium ganz gut dabei.

00:10:18: Das sind ja alles Dinge, die brauchen keine extra Zeit sozusagen.

00:10:21: Die hat man dann einfach mit in seinem Programm nenn ich es jetzt einfach mal oder auch... ein ausreichender und erholsamer Schlaf.

00:10:28: Man spricht ja auch von der Schlafhygiene, dass man quasi versucht, immer ungefähr zur gleichen Zeit, ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen, um da einfach auch seine Schlafmenge, die man jeweils braucht, auszukosten und dann wieder dadurch neue Kraft für den Tag zu bekommen für den nächsten Tag.

00:10:45: Und das sind alles Sachen, die brauchen ihr keine extra Zeit.

00:10:48: Extra Zeit braucht es dann halt, wenn ich die Treppe nehme statt dem Aufzug, wenn ich morgens vielleicht meine zehn Minuten laufe, oder zwischendurch mal ein paar Übungen mache.

00:10:58: Und vielleicht mache ich natürlich am einen Tag eine Stunde Sport.

00:11:01: Wenn ich das noch hinkriege, wäre das super.

00:11:03: Und am anderen Tag schaffe ich es eben gar nicht und dann mache ich nur meine Tagesroutine.

00:11:07: Aber das ist ja alles vorbeugende Maßnahmen, die jeder ihn kriegt.

00:11:10: Also das ist ja machbar.

00:11:12: Ich habe jetzt vorhin erzählt über das Frühstück.

00:11:15: Jetzt würde ich natürlich gerne noch auf die anderen Mahlzeiten eingehen.

00:11:18: Ich habe erzählt, dass man gerne vier Stunden Zeit dazwischen lassen sollte.

00:11:22: Und natürlich sollte man auch gucken, dass man gerade Mittags, vor allen Dingen würde ich sagen für die Berufstätigen unter uns, versuchen viel frisches Gemüse zu essen, wenig Kohlenhydrate, weil das haut uns dann immer wieder in so einen Mittagstief, dass man im Grunde dann wieder einen Mittagsschlaf fast braucht.

00:11:37: Und ja, schwere Mahlzeiten am Abend sind natürlich auch ungünstig, wenn man dann gut einschlafen möchte.

00:11:44: Also es sollte dann nichts sein, was irgendwie die Verdauung total überbelastet.

00:11:48: Einfach auch wieder... Ja, viel Proteinquellen, Gemüse und nicht zu kurz vor dem Schlafengehen essen natürlich, weil das dann auch wieder schwierig ist.

00:11:59: Alles andere weiß man, also koffe ihn am Abend.

00:12:02: Dem einen macht es was, dem anderen macht es überhaupt nichts.

00:12:04: Ich würde jetzt sagen jemandem, dem das überhaupt nicht stört, der trotzdem schlafen kann, der kann natürlich auch abends einen Espresso trinken.

00:12:11: Zucker ist auch so ein Thema, was eventuell Schlafprobleme verursachen kann.

00:12:16: Also versuchen abends so eine entspannte, entspannend wie möglich eine Abendroutine zu schaffen und dann ja gemütlich und genüsslich ins Bett zu fallen.

00:12:27: Vorsicht!

00:12:28: Ansteckende Gesundheit.

00:12:30: Der Podcast für ein gesundes Leben von und mit Natalie Baranauskas.

00:12:36: Die im Podcast dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information.

00:12:41: Sie stellen keine Empfehlung oder Bewertung der Beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden oder Behandlungen dar und ersetzen keinesfalls die Beratung durch Therapeuten.

00:12:52: Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an die Therapeutin oder den Therapeuten ihres Vertrauens.

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