Diabetes & Mikronährstoff-Boost

Shownotes

Diabetes betrifft Millionen Menschen – und oft schleichender, als viele denken. In dieser Episode von „Vorsicht, ansteckende Gesundheit“ spricht Nathalie Baranauskas gemeinsam mit ihren Gesprächspartner:innen offen und verständlich über eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen unserer Zeit.

Was genau steckt hinter Diabetes Typ 1 und Typ 2? Warum bleibt ein Prädiabetes oft jahrelang unentdeckt? Und welche Rolle spielen Zucker, Bewegung, Übergewicht und unser moderner Lebensstil wirklich? In dieser Folge räumen wir mit Halbwissen auf und schauen genau hin: von Insulinresistenz über genetische Faktoren bis hin zu den oft unterschätzten Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Problemen, Nervenschäden oder Augenerkrankungen.

Besonders spannend: Es geht nicht nur um Risiken, sondern vor allem um konkrete Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Ernährung, Bewegung, Bitterstoffe, Mikronährstoffe wie Magnesium, Omega-3 oder Alpha-Liponsäure – wir sprechen darüber, was im Alltag realistisch umsetzbar ist und wie man schon im Vorstadium gegensteuern kann. Auch schulmedizinische Ansätze wie Metformin werden eingeordnet, inklusive Chancen und Grenzen.

Eine Episode für alle, die verstehen wollen, – wie Diabetes entsteht – warum frühes Handeln so entscheidend ist – und wie Prävention wirklich aussehen kann

https://nathaliebaranauskas.de/

Transkript anzeigen

00:00:02: Vorsicht!

00:00:03: Ansteckende Gesundheit.

00:00:05: Der Podcast von und mit Natalie Baranauskas.

00:00:12: Heute sprechen wir über

00:00:14: eine

00:00:14: Volkskrankheit, kann man glaube ich schon sagen, oder?

00:00:17: Kann man sagen, auf jeden Fall.

00:00:18: Also wirklich eine chronische Stoffwechselerkrankung mit Permanent-Hoh- und Blutzuckerwerden.

00:00:25: Wir sprechen über Diabetes.

00:00:26: Und die Ursache ist wahrscheinlich ernährungsbedingt, ne?

00:00:29: Ich glaube, das kann man gar nicht schönreden, dass es einfach Zucker ist überall.

00:00:34: drin und wird noch zugesetzt und

00:00:37: in Unmenk

00:00:38: konsumiert.

00:00:40: Da hast du recht, das schon, aber es gibt ja zwei Typen von Diabetes.

00:00:44: Also wir haben ja den Typ eins Diabetes, das ist der Jugendliche oder Juvenile Diabetes genannt.

00:00:51: Der ist anders, also da können wir jetzt nochmal kurz drüber reden.

00:00:55: Also der tritt ja vorwiegend bei jungen Menschen auf.

00:00:57: Und der Typ zwei Diabetes, das ist eigentlich die häufigste Form.

00:01:01: Und die tritt ja auch, da sagen die Leute auch an der Anamnese immer, wenn ich frage, ja, was hatte die Oma denn?

00:01:05: oder was hatte denn der Opa väterlicherseits?

00:01:08: Und dann heißt es ja, der hatte Diabetes, aber das ist ja normal im Alter.

00:01:12: So wird es oft gesagt.

00:01:14: Und es ist ja auch nicht ganz unrichtig.

00:01:16: Das tritt häufig im Alter auf.

00:01:18: Und so wie du sagst, dann ist es häufig so.

00:01:21: Also zum einen natürlich auch aus genetischer Veranlagung heraus, aber auch vor allen Dingen ungünstiger Lebensstil.

00:01:27: Übergewicht, vor allen Dingen dieses bauchbetonte Übergewicht.

00:01:31: Die bewegen sich ja dann natürlich auch viel weniger, weil es ja so unbequem ist, sich dann zu bewegen, wenn man so viel mit sich rumschleppen muss.

00:01:38: Und die ernähren sich ja dann auch noch falsch.

00:01:40: Also dann kommt alles zusammen und dann wird abends halt noch schnell noch mal was Süßes gefuttert und ja und so.

00:01:47: Also da ist es anders.

00:01:49: Also da ist eigentlich die Ursache eine Insulinresistenz.

00:01:51: Das heißt, die Körperzellen reagieren weniger empfindlich auf Insulin.

00:01:56: Insulin, das bindet sich ja normal an spezifische Rezeptoren auf den Zellen und um die Aufnahme der Glucose, also dem Blutzucker aus dem Blut zu ermöglichen.

00:02:06: Und bei dieser Insulinresistenz ist praktisch dieser Prozess gestört, sodass praktisch die Zellen weniger Glucose aufnehmen und dadurch erhöhte Blutzuckerwerte bekommen.

00:02:17: Das entsteht ja schleichend in der Regel über Jahre, deswegen die Leute wissen das ja oft noch nicht, dass es schon in so einem Vorstadium, also Prediabetes sagt man dazu, in so einem Vordiabetes Stadium sind, wo sie leicht erhöhte Blutzuckerwerte haben.

00:02:31: Der Arzt vielleicht mal wieder sagt, oh, da müssen wir mal auf die Blutzuckerwerte achten.

00:02:35: Und wenn Sie dann zu mir kommen und sagen, gucken Sie mal, ich habe da schon ein bisschen hohe Werte.

00:02:40: Was soll ich denn da machen?

00:02:41: Und dann frage ich ihm als erstes, was haben Sie denn am Abend vor der Blutentnahme gegessen?

00:02:46: Oder sind Sie dann nüchtern hingegangen?

00:02:47: Viele gehen auch gar nicht nüchtern dann zum Blut abnehmen.

00:02:50: Aber viele sagen dann, oh, da hatten wir abends noch ein schönes Eis oder so.

00:02:54: Ja, dann ist klar.

00:02:55: Dann hat der Körper morgens natürlich immer noch ein leicht erhöhten Blutzucker.

00:02:59: Also das muss man dann auch immer noch mal gucken.

00:03:01: Manchmal war es so, dass wirklich nur das die Ursache war, weil die Frau, der der Mann vorher nie erhöhte Werte hatten.

00:03:07: Und dann frage ich das immer mal ab.

00:03:08: Die werden ja dann erst mal geschockt beim Arzt.

00:03:11: Da wird gleich gesagt, ja, sie müssen da aber mal was nehmen.

00:03:13: Der ist ja schon so hoch der Blutzucker.

00:03:15: Und manchmal ist es tatsächlich gewesen, weil sie abends irgendwas Süßes noch gegessen haben.

00:03:21: Also generell... sollten die Leute sich natürlich mehr bewegen.

00:03:24: Das bringt ganz viel, sagt man auch bei Diabetes, regelmäßig täglich laufen.

00:03:29: Etwa eine halbe Stunde, die sollen darauf achten, dass sie auf Zucker verzichten in der Ernährung, sollen sich weit aus Ballaststoffreicher ernähren und sie sollen im besten Fall das Rauchen aufgeben.

00:03:41: Also das sind erstmal so die Sachen, die man schon mal tun kann.

00:03:44: Und leider sind es all die Sachen, die die gerne auch schon machen.

00:03:48: Also nicht aufhören, sondern dass sie rauker sind, dass sie gerne was Süßes essen, auch Scheske, täglich ein Stück Kuchen und auch Laufen.

00:03:55: Nee, das macht schon nicht so oft so.

00:03:57: Und das ist leider oft der Fall, ja, gerade bei diesen Leuten.

00:04:01: Wobei es jetzt ja erstmal ganz einfache Maßnahmen sind, um dann vielleicht in so einem Pre-Diabetes-Status noch was zu tun.

00:04:08: Absolut.

00:04:08: Ja, das sind ja im Grunde einfache Dinge, die man sich ja auch ein bisschen antrainieren kann, dass man dann halt Alternativen sucht.

00:04:15: Und dann sage ich, beginnen Sie doch mal damit, dass Sie den Kuchen weglassen, dann essen Sie vielleicht stattdessen lieber mal, ich sag einfach mal, eine Dattel oder irgendwas, was vielleicht auch süß ist.

00:04:27: Ja, vielleicht sogar ein paar Nüsse.

00:04:30: Klar, für die Leute ist das oft keine Alternative, aber irgendwie muss man das ja versuchen.

00:04:34: Und wenn die sich mehr bewegen, haben die auch weniger Appetit auf sowas Süßes.

00:04:37: Das ist ja tatsächlich so.

00:04:39: Also ich finde, das kann man auch selbst beobachten.

00:04:41: Wenn man sich mehr bewegt und mehr Sport macht, hat man diesen Hype nicht so auf diese süßen Sachen.

00:04:49: Und natürlich, was ganz, ganz gut funktioniert, sind Bitterstoffe.

00:04:52: Da tut man der Leber natürlich auch noch gefallen.

00:04:54: Also, wenn man vor jeder Mahlzeit zehn Tropfen von so einer Bitter-Tinktour zu sich nimmt, gibt es ja Bitterstoffe, die man sich kaufen kann, in denen Artischocke ist, Marin-Distel, Ingwer-Galgant und all solche Sachen, Bitterstoffe, dann drosset man diese Lust auf Zucker auch.

00:05:14: Das funktioniert eigentlich auch ganz gut.

00:05:16: So, das Thema ist ja, dass die Leute dann, wenn sie dann Diabetes haben, leider häufig auch verschiedene Begleiterkrankungen kriegen.

00:05:25: Also von denen sie natürlich erst mal oft gar nichts wissen, weil sie darüber nie aufgeklärt wurden.

00:05:30: Also ich finde immer, das erlebe ich in der Praxis, dass was die Leute am ehesten wissen, ist, dass man mit einem Diabetes zu einer speziellen Fußpflege gehen muss, weil man da ja aufpassen muss, wenn man die... wenn man zur Fußpflege geht und weil das Bluten kann und es zu schweren Infektionen kommen kann.

00:05:48: Aber das ist ja nur eine der vielen Begleiterkrankungen, die entstehen können.

00:05:52: Also ganz häufig haben Diabetesleute die Neigung oder das Risiko an der Herz-Kreislauferkrankung zu erkranken.

00:06:00: Also das Risiko für den Herzinfarkt bei einem Diabetiker ist viel höher Schlaganfall und solche Sachen.

00:06:07: Also weil die Blutgefäße werden ja durch das Erhütte.

00:06:09: Zucker in deinem Blut geschädigt und das fördert eben atheriosklerose.

00:06:15: Dann kann es eben zu Nierenerkrankungen führen, weil dieser langjährige hohe Blutzucker einfach die Nieren schädigen kann und es kann bis zum Nierenversagen führen und die Leute müssen häufig dann, wenn sie wirklich schon lange, lange Jahre Diabetiker sind, bis zu Dialyse.

00:06:32: Das heißt, Dialyse ist vielleicht auch nicht jeden Begriff, man sagt so Blutwäsche, umgangssprachlich dazu.

00:06:39: Also das ist schon ziemlich übel.

00:06:41: Dann gibt es Augenerkrankungen.

00:06:43: Diabetische Retinopathie heißt das.

00:06:45: Das heißt, dadurch, dass der Blut, sogar die Blutgefäße schädigt, macht er auch keinen Halt vor der Netzhaut der Augen.

00:06:52: Und das kann bis zum Sehverlust führen.

00:06:56: Also hat man häufig auch Sehbehinderungen bei Diabetikern.

00:06:59: Generell Nervenschädigungen.

00:07:01: Einfach die Nerven im ganzen Körper können beschädigt werden durch diese erhöhten Blutzuckerwerte.

00:07:06: Das kann zu Sensibilitätsstörungen führen, zu Schmerzen generell und zu schweren Fällen auch bis zur Lehmung führen.

00:07:13: Dann Stoffwechselstörungen.

00:07:14: und dann gibt es eben auch noch ganz blöde Begleiterkrankungen wie Alzheimererkrankungen, hat eben auch durch erhöhten Blutzuckerwerte.

00:07:25: Risikofaktoren für neurodekgenerative Erkrankungen, die dadurch scheinbar erhöht werden, also Alzheimer oder auch Gicht und Fettleber.

00:07:33: Häufig bei Übergewicht und insulinresistenter Stoffwechselage kommt das vor.

00:07:39: Also von daher würde ich immer gucken, wie auch hier wieder vorbeugen.

00:07:44: Wenn es schon so ist, dass ein Diabetiker diagnostiziert ist, kann man natürlich immer noch zusätzlich was tun, in puncto Ernährung, in puncto Gewichtsabnahme.

00:07:53: Bewegung und natürlich wichtige Mikronährstoffe zu sich nehmen.

00:07:58: Also man könnte zum Beispiel, um vorzubeugen oder wenn man schon Diabetiker ist, auf jeden Fall Magnesium täglich mindestens vierhundert Milligramm zu sich nehmen.

00:08:07: Am besten ein Magnesium Zitrat.

00:08:10: Das senkt den Nüchtern Blutzucker und in der Ernährung kommt Magnesium vor in Nüssen und Spinat.

00:08:20: Ja, in vielen Dingen, aber man schafft es halt über die Ernährung nicht.

00:08:23: Hatten wir auch schon öfter mal darüber geredet, dass man das rein über die Ernährung gar nicht hinbekommt, das so zu sich zu nehmen.

00:08:29: Rom tatsächlich, das verbessert die Glucoseaufnahme, ist in Vollkorn enthalten oder in Brokkoli, aber auch jetzt als Mikronährstoff ideal.

00:08:40: Dann Zink, das unterstützt die Insulinproduktion, ist auch enthalten in Kürbiskernen oder in Linsen.

00:08:48: Und Vitamin D, das ist ja immer hoch im Kurs in allen Podcasts.

00:08:53: Das reduziert sowieso das Risiko für Typ II Diabetes.

00:08:57: Und da gilt nicht zu sagen, ich gehe doch immer in die Sonne.

00:09:00: Man muss auf jeden Fall täglich Vitamin D zuführen.

00:09:03: Und ich sage immer pro zehn Kilogramm Körpergewicht, tausend Einheiten.

00:09:09: Also bei einem Mann sagen wir mal der Achtzig Kilo wiegt.

00:09:11: Auf jeden Fall kann der Achttausendeinheiten nehmen.

00:09:15: Und wenn das jemand ist, der dann sagt, oh Gott, oh Gott, ist aber doch viel zu viel.

00:09:18: Der Arzt hat gesagt, ich darf höchstens zwei tausend nehmen.

00:09:21: Dann sage ich immer, dann nehmen sie wenigstens fünftausend täglich.

00:09:25: Also dann haben wir vielleicht für beide Seiten ein gutes Maß geschaffen.

00:09:29: Aber ich sage immer, erst mal messen, dann schauen und dann sehen die Leute auch selber mal schwarz auf weiß, dass der Wert doch nicht so hoch ist.

00:09:36: Dann noch sehr interessant, Berberin.

00:09:39: Also zum Beispiel ist Berberin in der Berberitze enthalten, in dieser Beere.

00:09:43: Das ist natürlich Alkaloid, das hemmt die eigene Zuckerproduktion.

00:09:49: Und an Vitaminen, ansonsten noch Vitamin C, Vitamin E und generell die B-Vitamine.

00:09:55: Das ist auch nur wichtig, weil die ja auch neuroprotektiv sind, das heißt schützend für die Nerven.

00:10:00: Und auch wichtig sind für den Homozysteinabbau.

00:10:03: Also Homozystein ist eine Aminosäure, die im Stoffwechsel entsteht.

00:10:08: Und dieser Homozystinwerte sollte auch immer nicht zu hoch sein.

00:10:12: Also ich sage immer, er sollte auf jeden Fall unter Neuen liegen.

00:10:16: Dann ganz wichtig noch Omega-III-Fettsäuren.

00:10:19: Auch gerne substituieren.

00:10:20: Das wirkt antioxidativ und entzündungshemmend.

00:10:25: Gerade wenn die Leute auch diese genetische familiäre Belastung haben von Diabetes, sollte man immer auch Omega-III zuführen.

00:10:32: und Alpha Liponsäure.

00:10:34: So, das war es jetzt an Mikronährstoffen.

00:10:35: Okay, das heißt aber hier ist dann auch Laborarbeit mit angesagt, ne?

00:10:39: Absolut, macht immer Sinn, weil man es dann auch sieht und gerade wenn jemand vielleicht ein bisschen Bedenken hat oder auch aus welchen Gründen auch immer ein bisschen ängstlich ist und nicht genau weiß, ob das jetzt irgendwie zielführend ist oder ob der Wert nicht vielleicht schon viel zu hoch ist, dann finde ich immer besser, wenn man einfach mal misst und einfach mal sieht, ja so und so sieht es aus und da kann man jetzt auch substituieren oder dass man da irgendwie Bedenken hat.

00:11:02: Vielleicht noch mal so generell, was man so im Alltag tun kann.

00:11:05: An Hausmittelchen nenne ich jetzt einfach mal, also man hat herausgefunden, dass wenn man abends einen Esslöffel Essig zu sich nimmt oder viel Zimt ist oder grünen Tee trinkt oder wieder Ingwer zu sich nimmt, dass das auch blutzuckersenkend ist.

00:11:20: Das kann man ja auch auf jeden Fall schon mal machen.

00:11:22: Und natürlich Zucker weitestgehend vermeiden, was wir schon gesagt haben auf Weißmehl und Verarbeitete Produkte generell, also Fast-Food-Produkte sind dann natürlich absolutes Gift und Fleisch in Maßen.

00:11:34: Wir haben jetzt ja gerade über viele Dinge gesprochen, die man machen kann.

00:11:37: Die Bewegung, die Ernährung und auch die Mikronährstoffe liegen in der eigenen Hand.

00:11:41: Oft ist es ja so, wenn man in die Schulmedizin gerät, so nenne ich es jetzt mal, dann was passiert denn dann?

00:11:47: Also Schulmedizinspitter gerne eingesetzt mit Formin.

00:11:51: Also bei Insulinresistenz wird Metformin eingesetzt, um das Hyperinsulin, also zu viel Insulin- oder Insulinresistenz zu beeinflussen.

00:12:04: Interessanterweise wird dieses Metformin übrigens auch bei Frauen eingesetzt, beim polizistischen Ovarial-Syndrom, also einer ganz anderen Geschichte, wird Metformin eingesetzt, um erhöhte Androgene zu senken.

00:12:16: Also das nennt man übrigens auch Off-Label-Use.

00:12:19: Das heißt, eigentlich ist es gar nicht dafür, also laut Label wird es eigentlich gar nicht dafür angewendet, weil sie eine Anwendung von einem zugelassenen Medikament außerhalb der offiziell genehmigten Indikationen.

00:12:29: Deswegen manche wundern sich dann, wieso nimmt eine Frau, die das polizistische Ovarial- hat auch Metformin.

00:12:35: Das wird tatsächlich bei Diabetikern und bei polizistischem O-Rial-Syndrom eingesetzt.

00:12:40: Und das hemmt eben die, um nochmal auf Diabetes zu kommen, weil wir darüber ja sprechen, hemmt die Glokoseproduktion in der Leber und reduziert die Zuckeraufnahme im Darm und fördert die Glokoseverwertung in Muskeln und Fettgewebe.

00:12:53: Dadurch braucht der Körper weniger Insulin.

00:12:55: Das ist das, was passiert.

00:12:56: Aber natürlich, wie jedes Medikament, kann es eben zu Nebenwirkungen kommen.

00:13:01: Also wenn man das beobachtet, es kann zu Gastrointestinalen Beschwerden, also Übelkeit, Blähungen oder Durchfall kommen, aber nach normalerweise nach einigen Wochen, wenn das Medikament angewendet wird, das wird ja dann permanent angewendet sozusagen, lässt es nach.

00:13:16: Aber ich würde es halt einfach nur mal beobachten und ich finde, man kann es einfach mal sagen, dass es, es kann auf die Mieren auch irgendwie Auswirkungen haben.

00:13:22: Deswegen, wenn man mit den Mieren Probleme hat, sollte man da auch vielleicht darauf achten, da.

00:13:30: einfach zu gucken, wie gut man das verträgt.

00:13:32: Aber ich wollte einfach auch mit dem Podcast nochmal darüber aufklären, dass man ja auch noch andere Dinge zu Rate ziehen kann oder zu Hilfe nehmen kann, um vielleicht bei einem Prediabetes schon mal vorbeugend auch tätig zu werben.

00:13:56: Die im Podcast dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information.

00:14:01: Sie stellen keine Empfehlung oder Bewertung der Beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden oder Behandlungen dar und ersetzen keinesfalls die Beratung durch Therapeuten.

00:14:12: Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an die Therapeutin oder den Therapeuten ihres Vertrauens.

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