Entdecke Bioidentische Hormone - Ein Blick in deinen Hormonhaushalt
Shownotes
In dieser Episode spricht Nathalie Baranauskas über ein Thema, das viele bewegt – und oft für Unsicherheit sorgt: bioidentische Hormone.
Was unterscheidet bioidentische von synthetischen Hormonen? Warum gelten sie als verträglicher? Und bei welchen Beschwerden kann ein hormonelles Ungleichgewicht eine Rolle spielen?
Du erfährst unter anderem:
was bioidentische Hormone sind und wie sie hergestellt werden
warum ihre molekulare Struktur der körpereigenen entspricht
welche Symptome auf einen Progesteron- oder Östrogenmangel hinweisen können
wie Speicheltests funktionieren und weshalb Referenzwerte entscheidend sind
warum eine individuelle, laborbasierte Einstellung so wichtig ist
welche Rolle Ernährung, Darmgesundheit und Lebensstil spielen
Außerdem beleuchtet Nathalie das Zusammenspiel von Geschlechtshormonen und Schilddrüse – und erklärt, warum hormonelle Prozesse im Körper immer ganzheitlich betrachtet werden sollten.
Wie immer gilt: Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle therapeutische Beratung.
Viel Freude beim Zuhören!
Transkript anzeigen
00:00:02: Vorsicht!
00:00:03: Ansteckende Gesundheit.
00:00:05: Der Podcast von und mit Natalie Baranauskas.
00:00:10: Entdecke bioidentische Hormone.
00:00:12: Jetzt jeder, der diesen Podcast verfolgt, der weiß, das ist durchaus dein Thema.
00:00:17: Also starten wir mal mit der Entdeckungsreise.
00:00:20: Ja,
00:00:20: also bioidentische Hormone kommen bei mir in der Praxis tatsächlich ganz häufig vor.
00:00:25: Zum einen kommen sie dann schon vor, wenn die Frauen sind, ist ja meistens, es sind aber auch vermehrt jetzt schon Männer, in die Praxis kommen und bestimmte Beschwerden haben, die irgendwo mit Geschlechtshormonen oder Schilddrüsenhormonen oder generell mit Schilddrüsen zu tun haben.
00:00:40: Und dann kommen wir unweigerlich auf die bioidentischen Hormone.
00:00:43: Und ich erkläre immer ganz gerne erst mal, was die bioidentischen Hormone sind und was sie mit synthetischen Hormonen gar nicht gemeinsam haben.
00:00:54: Also die bioidentischen Hormone, die gibt es tatsächlich schon seit längerer Zeit.
00:00:58: Also es geht sogar noch weiter zurück, aber ich fange jetzt einfach mal mit den neunzehntzechziger Jahren an.
00:01:04: Da wurden sie so richtig populär durch den John R. Lee aus Amerika und das war quasi der Beginn als Alternative zu synthetischen Varianten.
00:01:13: Also die synthetischen Hormone, die kennen wir jetzt schon zu genüge aus Pille oder Spirale zum Beispiel werden ja recht leichtfertig, will ich mal sagen, auch jungen Frauen verordnet.
00:01:25: Und interessanterweise, wenn die Ärzte dann, also leider viele Ärzte dann hören, was sie machen oder sie geben bioidentische Hormone, machen sie das doch nicht.
00:01:34: Das ist gefährlich, dann denke ich immer.
00:01:36: Es stellen sich mir die Nackenhaare, die ich nicht habe, zu Berge, weil die bioidentischen Hormone, was ganz anderes sind, als die synthetischen Hormone.
00:01:45: Also die... Ich erkläre gerade mal, die Bioidentenhormone sind quasi in ihrer Struktur wie die Körper eigenen und werden deswegen eigentlich auch als Körper eigenerkannt.
00:01:54: Deswegen haben sie schon alleine viel weniger Nebenwirkung.
00:01:57: Sie haben im Grunde, wenn man so will, keine Nebenwirkung, wenn man sie fachgemäß anwendet, sowas wie Thrombose oder Leberbelastung oder so, gibt es bei den Bioidentenhormonen nicht im Vergleich zu den Synthetischen.
00:02:11: Die kommt zwar auch aus dem Labor, wenn man so will, ja, aber... eben die molekulare Struktur der bioidentischen Hormone ist exakt, wie unsere Körper sie selber baut oder aufbaut.
00:02:23: Aus der Natur werden praktisch pflanzliche Baustoffe synthetisiert und wirken dadurch im Körper wie unsere natürlich vorkommenden Hormone.
00:02:30: Deswegen sind sie einfach auch viel verträglicher.
00:02:33: Ich hätte jetzt einfach mal erzählt, was es gibt für Hormonen, also wie die so aufgeteilt sind und wie die verwendet werden und so was, aber vielleicht wolltest du was zwischenfragen.
00:02:43: Es ist zwar schon mal erwähnt in diesem Podcast, aber vielleicht sagst du noch ein Wort zur richtigen Einnahme.
00:02:50: Der bioidentische Hormone?
00:02:53: Ja, da wäre ich dann später hingekommen.
00:02:59: Also ich erzähl mal weiter, der Rohstoff, weil ich vorhin gesagt habe, aus pflanzlichen Baustoffen, also der Rohstoff ist zum Beispiel die Jamswurzel.
00:03:09: Das ist eine Wurzel, die enthält diosgenin.
00:03:13: Das strukturell praktisch dem Progesteron ähnelt und das dient als Rohstoff für bioidentische Hormone.
00:03:18: Und zwar haben wir da, wenn wir über bioidentische Hormone reden, nicht nur ein oder zwei Hormone, sondern wir haben wirklich die Hormonen, die in unserem Körper auch sozusagen herumschwirren, Progesteron, die Oestrogene oder auch das DHEA oder Cordisol.
00:03:34: Und so gibt es eben für jedes Hormon praktisch eine bioidentische Hormoncreme.
00:03:40: Ist es bei mir in der Praxis, was ich verordne.
00:03:42: Man kann es auch als Gel verordnen oder es wird vom Arzt auch als Kapsel zur Einnahme verordnet.
00:03:48: Das gibt es schon auch.
00:03:49: Aber ich sage dann oft, wenn man die Kapsel einnimmt, ist es eben so, dass der Körper sie in der Leber verstoffwechseln muss, was man eben bei der Creme gar nicht hat.
00:03:57: Das heißt, da umgehe ich diesen Leberstoffwechsel, also diesen Kreislauf komplett.
00:04:01: und Creme, die Creme nur auf die Haut und über die Haut gelangt sie ins Blut, das funktioniert.
00:04:07: Und das ist natürlich eine sehr einfacher Handhabung, die auch wirklich nebenwirkungsfrei ist,
00:04:11: wenn man sie
00:04:12: nicht anders.
00:04:14: anwendet, als man es sozusagen im Fohlen bekommt.
00:04:17: Na klar, immer immer alles in Maßen.
00:04:19: Also so angepasst individuell jeweils.
00:04:23: Das ist nicht, gibt nicht ein Schema.
00:04:25: Man sagt, du nimmst jetzt davon so und so viel, sondern das muss wirklich angepasst werden.
00:04:29: Auch an letztendlich den Laborbefund, den man erst mal misst.
00:04:34: Man misst praktisch erst mal über den Speichel, die Körper-Eigen-Hormone.
00:04:38: Wie viel sind denn überhaupt da?
00:04:40: Und darauf basierend wird dann quasi individuell praktisch wie eine Art Fahrplan hergestellt, dass man weiß, okay, ich muss dann und dann so und so viel Creme von dieser und jener Creme, dass es eben immer von Frau zu Frau oder von Mann zu Mann verschieden.
00:04:55: Das heißt, es gibt Norm-Werte, in denen wir uns alle bewegen sollten.
00:05:01: Normwerte sind ja auch relativ, weil sie natürlich von Labor zu Labor variieren, je nachdem was die Labore für eine Messmethode haben.
00:05:09: Das kennt man ja auch von anderen Messverfahren oder Laboren, zum Beispiel bei der Schilddrüse.
00:05:18: Da ist es immer wichtig, dass man auch die Referenz werte.
00:05:20: Das sind die Solwerte, in welcher Range sich die Hormone befinden sollen, hinten mit angegeben als Referenz und die variieren.
00:05:28: Deswegen sind die Leute oft verdutzt, wenn ich sage, ihr freies T-III, das ist jetzt zum Beispiel ein Schilddrösenhormon, beträgt so und so viel, aber können Sie mir bitte auch die Referenz nennen.
00:05:39: Dann sind die immer verwundert, dass ich die Referenz nicht kenne, aber die ist eben von Labor zu Labor, kann die variieren.
00:05:44: Und so ist es eben auch unterschiedlich, ob ich jetzt ein Speichelhormontest mache oder einen Blutest.
00:05:50: Und deswegen muss ich eben, oder sage ich eben auch, es wäre schön, wenn wir einfach den Test machen, damit es... irgendwie für mich gut zu vergleichen ist.
00:05:58: Dann sehe ich eben, denn dieser Test, dieser Speicheltest, wird gerade bei Frauen, die noch einen Zyklus haben, wirklich zwischen dem neunzehnten und zwanzigsten Zyklus-Tag gemacht, sodass man da einen guten Vergleich hat, zum Beispiel für das Progesteron.
00:06:10: Dann sieht man, aha, da hat ein Eisprung stattgefunden oder da hat womöglich nicht mal ein Eisprung stattgefunden, so niedrig ist das Progesteron.
00:06:17: Und deswegen ist es wichtig, das eigentlich auch im Vergleich zu sehen.
00:06:21: Das heißt, wo kann denn über, also die werden dann eingesetzt, wenn ein Norm wert, sage ich mal, oder ein Wert nicht stimmt und ja, wo kann man da, sage ich mal, nachhelfen?
00:06:32: Ja, also erst mal führen einen ja allein schon die Symptome dazu, dass man schon vermutet.
00:06:37: Als Behandler sozusagen, das darf vermutlich jetzt zum Beispiel beim Prokesteron nicht der Normwert erreicht, bzw.
00:06:44: dass der Prokesteronwert viel zu niedriger ist.
00:06:46: Also wenn die Frau zum Beispiel unter Schlafstörungen leidet.
00:06:50: Also sie kann zum Beispiel nicht einschlafen, sie kann sich am Tag nicht gut konzentrieren, ist vielleicht total erschöpft, hat immer wieder Kopfschmerzen.
00:06:58: Das sind jetzt so Beispiele für ein Progesteronemangel.
00:07:01: Dann kann ich schon für mich denken, okay, das hört sich schon so an, als wenn der Progesteronwert wahrscheinlich gar nicht im Balance ist.
00:07:08: Und dementsprechend schlage ich dann vor, den zu testen.
00:07:11: Dann gibt es zum Beispiel einen Hormon, was jetzt speziell für die Schleimhaut zuständig ist, das Estriol.
00:07:17: Wenn die... Ich sag jetzt einfach mal, die Frau, das kann natürlich beim Mann genauso sein.
00:07:21: Dazu neigt immer wieder, Nasen nebenhöhlen in Zündung zu bekommen.
00:07:25: Oder sie hat ständig Verstopfung.
00:07:28: Die Darmschleimhaut ist nicht ausreichend da.
00:07:31: Oder gerade bei der Frau kommt zu Scheidenjugreiz, weil die Scheitendrockenheit einfach da ist.
00:07:37: Gelenkschmerzen, das hat auch was mit der Schleimhaut zu tun.
00:07:40: Und solche Dinge, die führen mich dann zum Thema Estriol.
00:07:44: Und so gibt es eben für spezielle Hormone auch schon... Ich sag mal spezielle Symptome, die mir dann Hinweis dafür geben, dass das da vermutlich irgendwie im Argen liegt.
00:07:53: Und so kann ich den Test dann anpassen.
00:07:55: Und dann sehen wir dann im Endeffekt schwarz auf weiß, okay, das hat sich bestätigt.
00:08:00: Der ist der und der, wer diesen wirklich im Keller, da müssen wir unbedingt was tun.
00:08:04: Und dann gibt es ja eben diese Hormoncremes, die ich dann auf, also die diejenige oder derjenige dann speziell auf die Haut aufbringt.
00:08:13: Und dann gibt es natürlich auch noch spezielle Dinge, die man über die Ernährung zusätzlich machen kann.
00:08:18: Weil Ziel ist ja, sage ich mal, dass der Körper jetzt endlich wieder erstmal lernt.
00:08:23: Wie bilde ich meine Hormone?
00:08:25: Das habe ich ja irgendwann mal gekonnt und habe es jetzt aus welchen Gründen auch immer.
00:08:28: Ich nenn es jetzt mal verlernt.
00:08:30: Also irgendwo ist da was entstanden, durch was auch immer, durch eine Krankheit, durch Stress, auch unter durch eine Schwangerschaft oder so, dass die Hormone im Keller sind.
00:08:40: Und wenn das dann wieder ganz gut funktioniert, kann es auch vorausgesetzt, der Darm ist in Ordnung, alleine durch Ernährungsweisen, also spezielle Lebensmitteln, aus denen der Körper die Hormone bilden kann, wieder aufrecht erhalten werden.
00:08:54: Was ich jetzt hier gerade gehört habe, was ich besonders spannend finde, ist, du nennst ja hier irgendwelche Stellen am Körper.
00:09:01: Das ist dann auch schon wieder diese detektivische Arbeit, um überhaupt auf die Idee zu kommen, was dahinter steckt.
00:09:06: Ja, absolut.
00:09:09: Man muss da immer mehrere Ecken denken, im besten Falle.
00:09:12: Aber das gibt so oft den Hinweis einfach, dass es mit den Hormonen zu tun hat.
00:09:16: Naja, die Hormone sind ja auch für alles mögliche zuständig.
00:09:19: Also zum einen die Geschlechtshormone und zum anderen natürlich auch die Schilddrüsenhormone.
00:09:24: Und oft wissen die Leute auch gar nicht, dass die schon auch so miteinander arbeiten.
00:09:28: Also wenn die... Geschlechtshormone schon im Keller sind, nenn ich das immer, dann rödelt die Schilddrüse auch schon, weil sie keine Unterstützung mehr bekommt.
00:09:36: Und dann ist es kein Wunder, dass die Schilddrüse da auch ins Wanken gerät.
00:09:39: Also von daher immer ganz wichtig, wenn die Leute schon Schilddrüsenhormone substituieren, dann muss man auch mal beobachten, wenn dann die Hormone wieder auf Vordermann kommen, also die Geschlechtshormone meine ich jetzt, dass es sein kann, dass sie vielleicht gar nicht mehr so viele Schilddrüsenhormone einnehmen müssen.
00:09:54: Das habe ich auch schon öfter erlebt.
00:09:56: Also ich habe tatsächlich auch schon einige Patienten von den Schilddrüsenhormonen wegbekommen, den ich jetzt mache, weil die Geschlechtshormone ausgeglichen waren und die wieder viel besser zuarbeiten konnten.
00:10:07: Also nur, dass man sich das so ein bisschen verstehen und herleiten kann.
00:10:12: Spannend, aber das geht halt nur mit viel Zeit, ne?
00:10:15: Du meinst jetzt die Anwendung
00:10:16: oder...?
00:10:16: Nein, die Anwendung, glaube ich, wenn sie richtig gemacht wird, die geht wahrscheinlich schon relativ zügig.
00:10:21: Es geht darum, solche Dinge rauszufinden.
00:10:23: Das geht letztendlich nur mit Zeit, ne?
00:10:25: Ja, also herausfinden ist ja, sagt man, die eigene Beobachtungsgabe und dann in der Anamnese das einfach wiederzugeben, einfach aus freien Stücken oder auch auf Nachfragen, dann den Hormontest gemeinsam auszusuchen, den anzufordern und ihn dann, also das machen, das durchführen, das Hormon-Hormontest ist jetzt gar nicht groß, eine Zeitfrage, das dauert etwa insgesamt anderthalb Stunden, bis man fertig ist und dann dauert es noch so zwei Wochen, bis man das Ergebnis hat und dann kann man loslegen.
00:10:55: Und der Regel merkt man das auch relativ schnell.
00:10:59: Also das werde ich auch häufig gefragt.
00:11:00: Wie schnell merke ich denn eine Besserung, dass man das natürlich als erstes wissen will?
00:11:06: Wie schnell werde ich denn was merken?
00:11:07: Und dann sage ich, das ist sehr individuell.
00:11:10: Ich kann nur von mir sagen, ich hatte damals starke Kopfschmerzen.
00:11:13: Ich war die ziemlich schnell los und war selber verbundet und dachte, das ist jetzt ein bisschen an Magie.
00:11:18: Das kann doch eigentlich gar nicht sein, aber es war tatsächlich so.
00:11:21: Und das ist natürlich immer davon abhängig, wie stark die Symptome sind.
00:11:25: Wann habe ich die schon?
00:11:26: Bei dem einen geht es schneller, beim anderen dauert es länger.
00:11:29: Aber wenn man sich gut beobachtet, und ich schreibe ja auch die Symptome mir auch alle auf, chronologisch und so.
00:11:36: Dann kann ich ja auch sagen, schauen Sie mal, da hatten sie aber noch die Schlafstürme, da sind sie doch immer nachts aufgewacht und oft sagen die dann, ach stimmt, ich bin ja immer aufgewacht, ist jetzt schlafe ich super.
00:11:46: Das kann wirklich sein, dass es ganz schnell geht und man gar nicht so richtig sich dessen bewusst ist, was eigentlich schon alles passiert ist im Körper, seit man die Cremes vielleicht anwendet und so sein Lebensstil ein bisschen.
00:11:57: geändert oder angepasst hat.
00:11:59: Ziel der Behandlung ist es, den Hormonhaushalt erstmal zu stabilisieren, aber dann auch Wege zu finden, wie das halt einfach wieder auf natürlichem Weg funktioniert.
00:12:08: Richtig, ja.
00:12:09: Deswegen habe ich das nochmal der Ernährung gesagt, dass der Körper ja durchaus in der Lage ist, aus bestimmten Nahrungsmitteln eben dieses oder jenes Hormon zu bilden.
00:12:18: Und da muss man natürlich immer gucken, manche Leute können ja bestimmte Dinge nicht essen, ganz einfach, weil sie eine Unverträglichkeit haben oder manche Dinge mag man auch einfach nicht essen.
00:12:26: Aber bei vielen Sachen sagen die dann auch zu mir, ah, da hab ich immer so eine Lust drauf.
00:12:29: Und dann sag ich, ja, dann wissen sie schon, dass ihr Körper danach ruft.
00:12:32: Also das ist echt so, dass man oft, wenn man sich mal beobachtet, viele Frauen kennt es insbesondere, bevor sie ihre Menstruation bekommt, dass sie Lust auf Schokolade haben.
00:12:42: Und es kann ganz einfach deshalb sein, weil aus Schokolade zum Beispiel Progesterone hergestellt werden kann.
00:12:47: und das Progesteron, wenn es nicht genug da ist, natürlich danach verlangt es wieder vermehrt bilden zu können.
00:12:55: und dann werden eben Nahrungsmittel verlangt, aus denen das geht und das ist zum Beispiel Schokolade.
00:13:01: oder Walnüsse oder alle fetten Milchprodukte könnte man sagen.
00:13:06: Also oft sagen die dann auch, da habe ich immer so Lust auf Quark oder auf Joghurt oder eben auf Schokolade und dann weiß man schon, es könnte mit dem Progesteron zu tun haben.
00:13:15: Also es ist schon spannend.
00:13:17: Das Ziel ist natürlich, dass man das dann darüber schafft.
00:13:19: Aber das ist so ähnlich wie mit den Mikronährstoffen und der Ernährung.
00:13:24: Man schafft es gewisserweise über die Ernährung.
00:13:27: Aber da wir alle keinen hundertprozentigen Superdarm haben, ist es in der Regel so, dass es schwierig wird und wir wahrscheinlich irgendwie schon substituieren müssen.
00:13:38: Aber man kann es dann reduzieren auf jeden Fall.
00:13:50: Die im Podcast dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information.
00:13:56: Sie stellen keine Empfehlung oder Bewertung der Beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden oder Behandlungen dar und ersetzen keinesfalls die Beratung durch Therapeuten.
00:14:07: Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an die Therapeutin oder den Therapeuten ihres Vertrauens.
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